Pressestimmen

„....hervorragende Interpretationen....“ (Toccata, 1/2017)

„Ein Konzert wie ein fesselndes Gedicht... Man erlebte das Publikum völlig gefangen: Kein Räuspern oder Hüsteln war zu hören...“ (Eckernförder Zeitung, 1/2017)

„...Barockmusik vom Feinsten...“ (Kieler Nachrichten, 1/2017)

„...Mit einer ebenfalls tänzerischen Zugabe entließen die sympathischen Musiker ihr Publikum in der denkbar heitersten Stimmung““ (Torgauer Zeitung, 1/2017)

„Barocke Klänge auf höchstem Niveau – Publikum begeistert“ (Pinneberger Tageblatt, 2/2017)

„... die Ratsmusiker spielen mit feiner Elastizität und großer Virtuosität. Es ist die sehr geglückte Interpretation einer Musik, die allein deshalb so selten ist, weil sie nur noch in Spuren erhalten geblieben ist - aber kostbar wird sie durch die alleinige Verfügbarkeit in dieser Form. Eine echte Entdeckung.“ (www.eroica-klassikforum.de, 3/2017)

„Tränen und Melancholie – Musica antiqua mit Dowland und hochkarätigen Interpreten... Die Ratsmusik und der intim-zurückhaltende Lautenist Ulrich Wedemeier setzten das eindrucksvolle Programmkonzept kompetent um. Besonders aber Dorothee Mields schickte die Zartheit dieser preziösen Poesie androgyn und leicht in die Weiten des Aufseßsaals, immer mit fein nuanciertem Ausdruck und in der Eleganz des Originals...“ (Nürnberger Nachrichten, 2/2016)

„...kein Konzert von der Stange...“ (Norddeutsche Rundschau, 3/2016)

„...eindrucksvoll...wirkungsvoll...“ (Pinneberger Tageblatt, 3/2016)

„...So hat man Haydn hier noch nie gehört...mit sichtbarer Freude gespielt...in duftiger Transparenz...ein grandioses Solo der Gambistin...Das Ensemble entwirft temperamentvoll ein akustisches Szenario der bewegten Zeit zwischen Barock und Wiener Klassik.“ (Neue Westfälische Paderborn, 4/2016)

„...mit Emotion und Feingefühl...“ (Pinneberger Tageblatt, 4/2016)

„...barocke Spielfreude und nuancenreiche tänzerische Leichtigkeit in einfühlsamem Zusammenspiel...“ (Segeberger Zeitung, 4/2016)

„...Mit "Gottorfer Seelenmusik" krönten und beschlossen das Ensemble Hamburger Ratsmusik und die Sopranistin Dorothee Mields nun das exquisite Alte-Musik-Festival im Schloss der Schleswig-Holsteinischen Herzöge... wie die nasalen Darmsaitentöne ineinander andächtig polyphon verwoben waren, opulente und ganz zarte Kontraste setzten, war im evangelisch-lutherischen Kirchenraum spürbar passend. Gottorfer Seelenmusik eben.“ (Kieler Nachrichten, 5/2016)

„...Dem Publikum gefielen die lockere souveräne Art der anspruchsvollen Unterhaltung, das makellose Zusammenspiel und der virtuose Umgang mit den Instrumenten historischer Bauweise, denn es spendete den Künstlern reichen Beifall.“ (Augsburger Allgemeine, 6/2016)

„Eckert entlockt der Diskantgambe einen variablen, silbrigen Klang, zarter als der einer Barockgeige und doch verwandt. Das Instrument singt und seufzt und schmeichelt mit Blockflöte oder Barockoboe so lebendig um die Wette, grundiert von einer Bassgruppe bestehend aus Theorbe, Bassgambe und Cembalo, als lauschte man gerade einer sehr vertrauten Zusammenkunft.“ (Hamburger Abendblatt, 6/2016)

„Ein wirklich dankbares Programm für ein Ensemble von Format, als das sich die von Simone Eckert geleitete Hamburger Ratsmusik mehr als einmal erwiesen hat, in vielfältigem Repertoire, durchaus auch im früheren Barock. Die Formation zeigt sich bei Telemann wandlungsfähig, klangsinnlich, vor allem intensiv in der kammermusikalischen Interaktion. Die profitiert auch von der Plastizität, mit der artikuliertwird, in dezidierten Satzcharakteren vom entspannten Largo bis zum höchst lebendigen, energischen Vivace. Da kommen auch die Eigenheiten der Instrumente gelungen zur Geltung: Natürlich die Diskantgambe von Simone Eckert mit feinem, elegantem Ton, nie eng oder begrenzt wirkend.... Schließlich bilden Ulrich Wedemeier auf Barockgitarre und Theorbe sowie Michael Fuerst am Cembalo ein tolles Gespann, das entschieden grundiert und das Geschehen auch mit rhythmischer Kraft vorantreibt. Das Klangbild der bei cpo publizierten Aufnahme ist sehr klar und präzis, präsentiert die Instrumente in schöner Staffelung, kammermusikalisch gesammelt, bildet die delikate Konstellation insgesamt sehr überzeugend ab. Zu erleben sind entzückende Trios, tadellos gesetzt, voller Energie und echter Inspiration – und sie werden von der Hamburger Ratsmusik auch so gespielt. Eine wunderbare Platte mit erstklassiger barocker Kammermusik.“ (www.klassik.com, 7/2016)

„...Simone Eckert verzauberte...“ (Uetersener Nachrichten, 7/2016)

„...Lieder und Passagen, bei denen man zu Tode betrübt gerade noch, um seinen Sitznachbarn nicht allzu sehr zu irritieren, die Tränen zurückhalten konnte, wechselten sich mit Passagen ab, bei denen lauthals gelacht werden konnte und auch durfte.“ (Alpenfeuilleton, 8/2016)

„Himlische Cantorey und Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert zeigen auf, dass Steffens eine Menge zu bieten hat - Eleganz, Witz, Ausdrucksstärke, gelegentlich auch Doppelbödigkeit. Eine wichtige Einspielung, die uns einen Komponisten nahe bringt, der von seinen Zeitgenossen hoch geachtet wurde - und aus heutiger Sicht ebenfalls keineswegs zweite Wahl ist.“ (ich-habe-gehoert.de, 02/2016)

„...auf hohem Niveau...“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 8/2016)

„Ein wirklich dankbares Programm für ein Ensemble von Format, als das sich die von Simone Eckert geleitete Hamburger Ratsmusik mehr als einmal erwiesen hat, in vielfältigem Repertoire, durchaus auch im früheren Barock. Die Formation zeigt sich bei Telemann wandlungsfähig, klangsinnlich, vor allem intensiv in der kammermusikalischen Interaktion. Die profitiert auch von der Plastizität, mit der artikuliertwird, in dezidierten Satzcharakteren vom entspannten Largo bis zum höchst lebendigen, energischen Vivace. Da kommen auch die Eigenheiten der Instrumente gelungen zur Geltung: Natürlich die Diskantgambe von Simone Eckert mit feinem, elegantem Ton, nie eng oder begrenzt wirkend.... Schließlich bilden Ulrich Wedemeier auf Barockgitarre und Theorbe sowie Michael Fuerst am Cembalo ein tolles Gespann, das entschieden grundiert und das Geschehen auch mit rhythmischer Kraft vorantreibt. Das Klangbild der bei cpo publizierten Aufnahme ist sehr klar und präzis, präsentiert die Instrumente in schöner Staffelung, kammermusikalisch gesammelt, bildet die delikate Konstellation insgesamt sehr überzeugend ab. Zu erleben sind entzückende Trios, tadellos gesetzt, voller Energie und echter Inspiration – und sie werden von der Hamburger Ratsmusik auch so gespielt. Eine wunderbare Platte mit erstklassiger barocker Kammermusik.“ (www.klassik.com, 7/2016)

„...Simone Eckert verzauberte...“ (Uetersener Nachrichten, 7/2016)

„...Lieder und Passagen, bei denen man zu Tode betrübt gerade noch, um seinen Sitznachbarn nicht allzu sehr zu irritieren, die Tränen zurückhalten konnte, wechselten sich mit Passagen ab, bei denen lauthals gelacht werden konnte und auch durfte.“ (Alpenfeuilleton, 8/2016)

„Himlische Cantorey und Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert zeigen auf, dass Steffens eine Menge zu bieten hat - Eleganz, Witz, Ausdrucksstärke, gelegentlich auch Doppelbödigkeit. Eine wichtige Einspielung, die uns einen Komponisten nahe bringt, der von seinen Zeitgenossen hoch geachtet wurde - und aus heutiger Sicht ebenfalls keineswegs zweite Wahl ist.“ (ich-habe-gehoert.de, 02/2016)

„...auf hohem Niveau...“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 8/2016)

„...Die Hamburger Ratsmusik versteht sich vorzüglich auf die rhetorischen Details, den melodischen Charme, auf die geistreiche Instrumentation der als "Hausmusik" angelegten Stücke...“ (Tiroler Landeszeitung, 8/2016)

„...zauberten die Musiker eine begeisternde Reise in die Musik des Barock...“ (Nordwestzeitung, 8/2016)

„...Simone Eckert glänzte in einer herrlichen Gambenpavane mit schönen Arpeggien, das Trio musizierte in pulsierender Leichtigkeit.“ (Darmstädter Echo, 8/2016)

„..von Simone Eckert mit großem Können und perfekter technischer Beherrschung dargeboten. Das ganze Ensemble zeichnet sich durch ein homogenes Klangbild und hervorragendes Zusammenspiel aus. Da erlebt man Kammermusik vom Feinsten.“ (Viola da gamba-Mitteilungen, 8/2016)

„...Standing Ovations...“ (Norddeutsche Rundschau, 8/2016)

„...Heitere Ausgelassenheit, nachdenklicher Ernst, wild-lustvolles Musizieren, zarte, philosophierende Innenschau - Telemann bildet in seinen Trios für Diskant-Gambe mit Oboe oder Blockflöte und Basso continuo das ganze Gefühlspanorama ab. Diese Gesamtaufnahme präsentiert exzellent und abwechslungsreich interpretierte, ebenso phantasievoll wie intelligent komponierte Kammermusik.“ (WDR 3, 8/2016)

„...feinste Klangkultur...“ (Jeversches Wochenblatt, 8/2016)

„... das barocke Ensemble schlechthin...“ (Wilhelmshavener Zeitung, 8/2016)

„Simone Eckert unterscheidet sich von manchen heutigen Interpreten von Barockmusik darin, dass sie ihre musikalischen Vorstellungen einfühlsam und temperamentvoll, jedoch nie drastisch umsetzt; dafür bietet auch diese Einspielung auf höchst angenehme Weise Gewähr. Sie und ihre Musiker folgen der Fantasie des Komponisten in alle Richtungen, seien sie von stimmungsvoller Tonmalerei erfüllt, oder dass sie an das Feuer der polnischen Volksmusik erinnern, mit der Telemann am Beginn seiner beruflichen Laufbahn in Kontakt gekommen war und die ihn lebenslang fasziniert hat.“ (klassik-heute. Com, 72016)

„...Der Mann, der Musik in sich hat und die Laute zupft, die Frau, die auf der Diskant- und der Bassgambe geigt, das waren Ulrich Wedemeier und Simone Eckert von der Hamburger Ratsmusik, und sie boten mit dem Schauspieler Mario Freivogel bei den 6. Tagen für Alte Musik eine verzaubernde musikalisch-literarische Reise durch Shakespeares Welt. Hume, Johnson, Morley, Dowland hießen die Tonkünstler damals, vieles wurde auch nur anonym überliefert wie Greensleeves. Aber das war sie, leise, die Eintracht süßer Töne.“ (Südwestpresse, 10/16)

„...Spielfreude!...“ (Köln/Bonner Musikalender, 10/16)

„...Ikkje berre programmeringa, men òg framføringa er framifrå. Særleg tiltalande er viola-da-gamba-spelet til ensembleleiaren Simone Eckert og den overtonerike, varme tenoren til den velartikulerte songaren Jan Kobow. (..Nicht nur das Konzept sondern auch die Ausführung sind herausragend. Besonders ansprechend ist das Viola-da-gamba-Spiel der Ensembleleiterin Simone Eckert und der obertonreiche, warme Tenor des gut artikulierenden Tenors Jan Kobow.)“ (Dag og Tid, 11/2016)

„Luthers Melodieweisen verbinden diese Sätze nicht nur miteinander, sondern auch mit dem Heute, denn sie haben sich alle Jahrhunderte im weihnachtlichen Liedgut gehalten. Diese CD weist auf eine dezente, aber doch sehr ansprechende Weise darauf hin.“ (Concerto, 11/2016)

„...Die CD ist eine Reise in eine längst versunkene Welt, auf die sich doch unser abendländisches Selbstverständnis gründet. In den schlichten gefassten Sätzen erzeugt jedes Instrument seine eigene Atmosphäre.“ (Hamburger Abendblatt, 12/16)

„... Als Geheimtipp auf diesen drei Platten erweist sich der leider nur vier Nummern umfassende Beitrag der Hamburger Ratsmusik. Deren Leiterin Simone Eckert, die auch als Solistin an der Viola da Gamba zu hören ist, macht eindringlich Werbung für das fast vergessene Schaffen von Johann Philipp Krieger... Ein wahrer Hörgenuss.“ (Klassik.com, 12/2016)

„Zu erleben sind entzückende Telemann-Trios, tadellos gesetzt, voller Energie und echter Inspiration - und sie werden von der Hamburger Ratsmusik auch so gespielt. Eine wunderbare Platte mit erstklassiger barocker Kammermusik.“ (klassik.com, 07 / 2016)

„...liebevoll und mit viel Detailversessenheit...“ (MDR Klassik, Konzert Spezial 12/16)

„...super interessant und ausgezeichnet musiziert. Für Fachleute.“ (Aachener Zeitung, 12/2016)

„CD Johann Steffens - Die Musik und ein guter Wein: ...auf höchstem Niveau...erweist sich die Hamburger Ratsmusik unter Simone Eckert wieder einmal als ein hervorragend aufeinander eingespieltes Ensemble, welches durch sein lebendiges und gepflegtes Musizieren immer wieder erfreut.“ (Viola da gamba Mitteilungen 1/2015)

„...sehr einfühlsam...“ (Flensburger Nachrichten, 1/2015)

„...Es war ein unterhaltsamer Konzertabend, und die Perfektion der Hamburger Ratsmusik auf ihren Instrumenten machte einen Gutteil des Erfolges aus...“ (inSuedthueringen.de, 1/2015)

„...Ihre Majestät die Bassgambe ballettiert: Höchste Gamben-Bravour...und von dieser Meister-Musikerin mit subtilem Silberglanz und animierter Delikatesse erfüllt.“ (Neue Westfälische Bielefeld, 1/2015)

„...Die Künstler des Ensembles Hamburger Ratsmusik, die sich um Simone Eckert geschart haben, erwiesen sich vielseitig genug, den unterschiedlichsten Anforderungen der musikalischen Stilistika mit lebendiger Profilierung nachzukommen. Simone Eckert vermochte dem Ruggiero von Christian Herwich eine artikulatorisch lebendige Kontur zu verleihen und in dessen Suitensätzen eine spannkräftige virtuelle Zweistimmigkeit zum Tragen zu bringen. Michael Fuerst hatte sich für Frobergers Toccata II die nötige Freihait genommen, aus dem starren Metrum auszubrechen, doch sich diesem musikalischen Gesetz jederzeit auch wieder unterordnen zu können.“ (Toccata Nr. 75, 1/2015)

„CD Come again - John Dowland and his Contemporaries: Klangschönheit, lebendige Artikulation und durchdachte Interpretation, sowie Perfektion im Zusammenspiel zeichnen die Musikerinnen und Musiker aus. Mit dieser CD ist Simone Eckert und ihrer Gruppe wieder etwas Ausgezeichnetes gelungen.“ (Viola da gamba Mitteilungen 1/2015)

„...opulent ergänzt durch die Edelgambistin Simone Eckert...“ (Flensburger Tageblatt, 4/2015)

„...spielt Simone Eckert mit einem subtilen Silberglanz und viel Kontur. Fast wirkt es, als tanze sie mit der Gambe – kaum jemand, der an diesem Abend nicht sein Herz an dieses Instrument verloren haben dürfte. Insgesamt war es ein wunderbares Konzert, dank eines frischen und spielfreudigen Ensembles und einer wunderbar lyrisch klingenden Ina Siedlaczek. Was die "Hamburger Ratsmusik" vor allen anderen auszeichnet, ist eine lebendige Artikulation und eine durchdachte Interpretation. Ein feinsinniges, nuancenreiches, betörendes Zusammenspiel. "Alte Musik"? Von wegen! So frisch und natürlich, so elegant und schwungvoll hat man die Klassiker von einst selten gehört.“ (Schaumburger Nachrichten, 5/2015)

„I enjoyed listening to the disc several times: "Steffens Die Musik und ein guter Wein Madrigali & Balletti Himlische Cantorey, Hamburger Ratsmusik, Simone Eckert, cpo 777 664-2" The last thing I expected to hear on a CD of German music were jolly fa-la-las! Only five of a total of 22 tracks are not vocal; Paduana-Galliard pairs played on gambas with theorbo/guitar, several sounding very English, and possibly later than the composer’s dates would suggest. The vocal music was published in 1618, two years after his death in L¸neberg, where he had been organist for many years. The singers of Himlische Cantorey will be well known to regular readers: Veronika Winter, Ina Siedlaczek, Henning Voss, Jan Kobow and Ekkehard Abele. Have no fear that such outstanding soloists will struggle to blend in consort; quite the reverse, in fact, the balance between the voices (and between voices and the combinations of accompanying instruments) is skilfully handled. I enjoyed listening to the disc several times - I had not knowingly heard Steffens music before, but I found there to be a rich variety, reminiscent of Holborne, or Morley, but also foretastes of the Lawes brothers and Jenkins.“ (CD review, 6/2015 )

„Barockklänge begeistern: Das Konzert im Kaisersaal dieses technisch und klanglich versierten Streicherensembles gefiel. Simone Eckert und ihr Ensemble musizierten mit hohen Ambitionen, um eine perfekte Leistung zu präsentieren. Das Spiel der Violen da gamba und der Laute zeugten von einer ausbalancierten Feinarbeit. Form und Phrasierung blieben transparent, schöne Details in Fülle....“ (Westfalen-Blatt, 6/2015)

„...die hervorragenden Interpretationen...“ (Toccata, 7/2015)

„sehr einfühlsam...“ (Pinneberger Tageblatt, 9/2015)

„Filigrangambistin Eckert erwies sich als exzellente Interpretationsschmiede barocker Spielkunst. In der Kapelle kristallisierte sich bei Kerzenschein dadurch eine ganz besondere Konzertatmosphäre heraus.Zur trillerverspielten Spielkunst zarter Cembaloklänge gesellen sich in der weiteren Programmfolge ein empfindsam-spröder Gambenton auf Originalinstrument sowie der dem Knabensopran der "Ulmer Spatzen" entwachsene Ausnahme-Altus. Mit geschmeidiger Stimme entfaltet Schachtner die Leichtigkeit der Kantate "Exaltabo me" von André Campra. Sein bis in die Klangspitzen ausgewogenes Timbre, das sich auch durch virtuose Laufpassagen zieht, gestaltet nach einem funkelnden "Halleluja" Boismortiers Motetten mit kraftvoller Klarheit.Auch die rein instrumentelle Zwiesprache glänzt mit dem Herzblut für Raritäten. Etwa im zierlichen "Ballett en Rondeau" des Hofgambisten Marin Marais. Oder dessen Ohrwurm-"Arabesque" als graziöse, kunstvoll verzierte tänzerische Entdeckung. Oder den in allen möglichen Durchlaufvariationen abseits gängiger Barockkultur schräg sprudelnden Wasserfällen aus der improvisationsfreudigen Feder des Antoine Forqueray: Zwei komödiantische "Pièces de Viole" – entzückend robust gespielt. Und ganz im Sinne feingliedriger musikalischer Stimmungswechsel macht sich, nach der klanglyrischen Offizien-Dreingaben-Arie "Es ist vollbracht" zum akustischen Phänomen des ins Kirchenschiff transzendierenden Nachhalls, Ergriffenheit in der Zuhörerschaft breit.“ (Augsburger-Allgemeine, 10/2015)

„überwältigend intensiv gestaltet“ (Südwest Presse, 10/2015)

„...mit größter Spielfreude...“ (Memminger Zeitung, 10/2015)

„Ratsmusiker begeistern...“ (Pinneberger Tageblatt, 10/2015)

„Eine herrlich leichtgängig, aber nirgends oberflächlich unterhaltende CD - Die Gambistin Simone Eckert huldigt mit ihrem Ensemble Hamburger Ratsmusik mit Carl Friedrich Abel einem der großen, am Dresdner Hof tätigen Gamben-Virtuosen des 18. Jahrhunderts... Der Dialog zwischen der Stimme und der Viola da gamba in Arien von Abel und "unserem" Bergedorfer Opernkomponisten Johann Adolf Hasse ist schlichtweg zauberhaft gelungen.“ (Kieler Nachrichten, 12/2015)

„...auf gewohnt hohem Niveau...“ (Pinneberger Tageblatt, 1/2014)

„Ein ganz und gar nicht zweitrangiger Komponist erhebt da seine Stimme, elegant in seinen Melodien und ausdrucksstark in seiner Harmonik, volkslied haft eingängig hier, polyphon hintersinnig da, ein treffsicherer musikalischer Rhetor, der seinen Texten subtile emotionale Nuancen abgewinnt zwischen Lebenslust und Liebesmelancholie. Die Himlische Cantorey und die Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert setzen in ihrer Interpretation eher auf Feinsinn als auf den ganz prallen Zugriff. Solchermaßen behutsam zum Leben erweckt, beginnt Steffens schöne Musik in zarten Farben zu leuchten.“ (br-klassik 2/2014)

„...Historisch informiert, dabei frisch und spielfreudig begleitet das Trio "Hamburger Ratsmusik" die transparent und wunderbar lyrisch klingende Ina Siedlaczek.“ (mdr Figaro, 2/2014)

„...Die Hamburger Ratsmusik spielt wieder einmal ausgezeichnet. Die Projekte dieses Ensembles sind immer interessant, und das trifft auch af dieses zu.“ (Toccata, 3/2014)

„...Aber die Hamburger Ratsmusik nimmt diese Musik ohnehin nicht so sehr von der traurigen Seite. Jan Kobow zeigt, dass Dowlands Lachrimae auch funktionieren, wenn man nicht in "grief" und "pain" schwelgt. Und spätestens die ausgesprochen fröhlichen, schwungvollen Galliarden des Michael Praetorius beweisen, dass man auch damals mehr Gefühle auszudrücken verstand als Melancholie. Eine schöne Sammlung englischer und europäischer Pavanen und Galliarden dieser Epoche.“ (Concerti, 3/2014)

„...The musicians of Hamburger Ratsmusik, Simone Eckert on viola da gamba, Michael Fuerst on harpsichord and the theorbo player Ulrich Wedemeier, all particular experts in the music of seventeenth-century Germany, provide Siedlaczek with an unfailingly rich and sensitive accompaniment, which contributes significantly to the impact of the recital...Enthusiastically recommended.“ (International Record Review 4/2014)

„...mit viel Schwung...“ (concerti, 4/2014)

„...Siedlaczek me ha parecido sencillamente deslumbrante. Influye mucho en ello la juiciosa labor de Hamburger Ratsmusik (Simone Eckert, viola da gamba; Ulrich Wedermeier, tiorba y Michael Fuerst, clave), que huye de cualquier tentación ostentativa y se limita a prestar el adecuado soporte a la cantante.“ (El arte da la fuga, 5/2014)

„...gegen Ende forderte die Gambistin noch Vater Bach zum Tanze auf, genauer in der g–Moll Sonate für Gambe und Cembalo ihr Instrument. Besser ließe sich die Leichtigkeit und Schwerelosigkeit ihres Spiels kaum beschreiben, wie grazös sich etwa die Akkorde aus den Sechzehntel erhoben. Wie sie mit der Gambe umging, wirkte wirklich, als tanze sie mit ihr. ..Kaum jemand, der an diesem Abend sein Herz nicht dem Instrument Gambe geschenkt hat.“ (Landshuter Zeitung, 5/2014)

„... ist die Hamburger Ratsmusik (bestehend aus Gambe, Theorbe und Cembalo) in diesem Repertoire sehr versiert, was sich ineiner einfühlsamen, nuancenreichen und rundum stimmigen Begleitung niederschlägt.“ (FonoForum, 6/2014)

„...This is a most enjoyable disc. Hamburger Ratsmusik is an experienced ensemble which has made many interesting recordings, and always comes up with little-known repertoire. That isn't any different here. The compositions are mostly unknown, but deserve to be performed and recorded...“ (Musica Dei Donum 6/2014)

„...prädestiniert für solche Musik...“ (Kieler Nachrichten, 6/2014)

„...manchmal zu schön, um wahr zu sein. Prächtig harmonierten Stimmen, Solisten und Instrumente, so dass Historie und höchster Musikgenuss ineinander flossen.“ (Holsteinischer Kurier, 6/2014)

„...the balance between the voices (and between voices and the combinations of accompanying instruments) is skilfully handled. I enjoyed listening to the disc several times...“ (Early Music Review, 6/2014)

„...Hier stimmt einfach alles: Spitzenklasse!“ (Toccata, 7/2014)

„... mit großer Perfektion und feinfühlig-einfühlsam...“ (Waldeckische Zeitung, 7/2014)

„...betörendes Zusammenspiel...“ (Kieler Nachrichten, 8/2014)

„...dann ziehen die Sängerin und die in rasanten Läufen wetteifernde Gambistin wirklich alle Register. Schön auch, wie die Gambe quasi sprechend die innere Stimme einer Liebenden übernimmt. Auch das ist Musik-Poesie vom Besten der Zeit...“ (Concerto, 8/2014)

„Musikfest Stuttgart: Simone Eckert vermochte dem Ruggiero von Chr. Herwich eine artikulatorisch lebendige Kontur zu verleihen und in dessen Suitensätzen eine spannkräftige virtuelle Zweistimmigkeit zum Tragen zu bringen. Michael Fuerst am Cembalo hat sich für Frobergers Toccata die nötige Freiheit genommen, aus dem starren Metrum auszubrechen, um sich diesem musikalischen Gesetz jederzeit auch wieder unterordnen zu können.“ (Esslinger Zeitung, 9/2014)

„Die Instrumentalisten, ein auf die Barockmusik mit all ihren Klangschönheiten eingeschworenes, eingespieltes Team, begeisterten mit dem schönen, warmen, natürlichen Ton von Gambe und Cembalo, dem guten Klang der Oboe und dem dezenten Klang der Barockflöte.“ (Mitteldeutsche Zeitung, 9/2014)

„...Ein faszinierender Text, von Charles Brauer eindrücklich und mit viel Augenzwinkern vorgetragen. Besondere Wirkung gewann er durch die Begleitung: Die Hamburger Ratsmusik – Simone Eckert (Viola da Gamba) und Ulrich Wedemeier (Laute) – steuerte zwischen den Textpassagen höfisch-tänzelnde Stücke bei. Ein feiner und angenehm zurückhaltender Beitrag...“ (Augsburger Allgemeine, 10/2014)

„...Großartig die Leistungen...!“ (Pinneberger Tageblatt, 11/2014)

„Bei der Wiedergabe dieser Werke erwiesen sich Simone Eckert und Michael Fuerst als sich "blind" verstehende, hervorragend aufeinander eingespielte Interpreten, die auch die kniffligsten technischen Schwierigkeiten – wie zum Beispiel abenteuerlich rasante Läufe – mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit meisterten und aufzeigten, dass sie in der "Alten Musik" stilistisch und emotional zu Hause sind.”“ (Nordfriesland Tageblatt, 12/2014)

„...erklang eine Sonate aus dem Jahre 1609, von der Hamburger Ratsmusik filigran und dennoch kraftvoll umgesetzt...“ (Flensburger Nachrichten, 12/2014)

„Dieses abwechlsungsreiche Programm wurde schön gestaltet...Die Hamburger Ratsmusik bringt engagierte Darbietungen, wie immer...“ (Toccata, 1/2013)

„...Es war manchmal nahezu unglaublich, wie viele Nuancen auf einer doch sehr engen Skala Raum haben; wie blitzartig kleine Wechsel in Harmonie oder Instrmentation emotionale Umschläge bewirken können; welch reiche Farbpalette allein aus fünf Instrumenten der Gambenfamilie zu gewinnen sind...“ (Kölner Stadtanzeiger, 1/2013)

„...Gänsehaut pur...Insgesamt ein wirklich spannender Abend, bei dem es gelungen ist, die "Alte Musik" zu neuem Leben zu erwecken...“ (Schaumburger Nachrichten, 2/2013)

„...mit gelassender Eleganz...“ (Hamburger Abendblatt, 3/13)

„Mit der Kostprobe aus drei Triosonaten und vier Arien auf Psalmtexte stelllt Simone Eckerts "Hamburger Ratsmusik" den mehr als achtbaren Barockmeister (Johann Ph.Krieger) teils in Erstaufnahmen vor, und Dorothee Mields' herrlicher Sopran krönt die edle Tat.“ (Der Spiegel, 3/2013)

„Lasse uns hören Friede, Freude und Wonne" - wünscht sich Johann Philipp Krieger (1649-1725) im Vorwort seiner Sammlung "Musicalischer Seelen-Friede". Sie ist der einzige Druck von geistlicher Musik Kriegers überhaupt. Die meisten Handschriften des seinerzeit hochgeehrten Komponisten sind verschollen. Umso wertvoller ist die preisgekrönte Arbeit der Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert: das Neuentdecken und Wiederbeleben unbekannter Schätze der Alten Musik. Auf ihrer neuesten CD lassen sie zusammen mit der Sopranistin Dorothee Mields vier Solo-Kantaten, allesamt Weltersteinspielungen, und drei Triosonaten für Violine, Viola und Basso continuo von Krieger erklingen. Lyrische Legato-Passagen werden dabei genauso bezaubernd gemeistert wie die Koloratur-Feuerwerke in den virtuosen Schlüssen der Psalmvertonungen. Kriegers Wunsch wird mit diesem Hörerlebnis definitiv erfüllt!“ (Crescendo 3/2013)

„...die mit sehr aufmerksamen und ausdrucksvoll artikulierten Spiel als Ensemble und auch solistisch beeindruckten.“ (Toccata, 9/2013 )

„...Spielfreude und Eleganz, Durchsichtigkeit und Virtuosität, hier konnte sich das Klangspektrum der Viola da gamba erfreulich charmant präsentieren.“ (Arnstädter Allgemeine, 3/2013)

„...El excelente Hambgurger Ratsmusik, bajo la dirección de la violagambista Simone Eckert, completa otro trabajo formidable, como es ya habitual en esta formación camerística.“ (Diverdi, 3/2013)

„Allzu viel Gelegenheit, die Musik Johann Philipp Kriegers (1649-1725) auf CD kennenzulernen, gibt es nicht. Noch nicht einmal eine Handvoll Aufnahmen sind es, unter denen man wählen kann. Da ist diese Einspielung von vier seiner Kantaten (insgesamt schrieb er über 2000, von denen aber nur 80 erhalten sind) sehr willkommen...In Dorothee Mields mit ihrem absolut ausgeglichen geführten, klangschönen lyrischen Sopran findet der Hörer eine höchst kundige Idealinterpretin dieser geistlichen Werke, die nicht Virtuosität ausstellen, sondern Gottvertrauen vermitteln sollen...“ (Concerti, 4/2013)

„...Sous La direction de Simone Eckert, la 'Hamburger Ratsmusik' imprime à ces pages douceur, transparence et vivacité. La soprane Dorothee Mields, quant à elle, est une cantatrice rêvée pour le répertoire des concerts sacrés issus du 'Musicalischer Seelen-Frieden'. Dans la lignée de l'oeuvre sagittaire et même niveau que les cantates d'un Buxtehude, ces concerts peuvent être regardés à juste titre comme l'excellence de la musique sacrée allemande d'avant Bach.“ (pizzicato, 4/2013)

„Beim Stichwort Alte Musik kommt man in Deutschland kaum an der Hamburger Ratsmusik vorbei und das Stichwort Gambe ist beinah schon ein Synonym für Simone Eckert (47). Auch international hat in den letzten Jahrzehnten kaum eine Musikerin wie die Hamburger Gamben-Virtuosin das Spiel auf diesem frühbarocken Instrument nachhaltiger beeinflusst. Am Sonntag stand die Ausnahmegambistin mit der Hamburger Ratsmusik ...auf der Konzertbühne.“ (Neue Westfälische Zeitung, 4/2013)

„...Unbeschwert versteht es das gesamte Ensemble, über weite Strecken Spannung aufzubauen, ohne an Lockerheit einzubüßen...ebenso sprechend in natürlicher Beweglichkeit musiziert...“ (Schalltrichter, 4/2013)

„Inspirierend war die Auseinandersetzung der Hamburger Ratsmusik mit dem englischen Renaissance-Star John Dowland. Mit schlankem, klaren Tenor interpretierte Jan Kobow John Dowlands Lautenlieder, das Gambenensemble brachte mit seidigem Schmelz Galliarden, Pavane und Paduana zu Gehör.“ (Holsteinischer Kurier, 4/2013)

„Während die drei Instrumentalisten ein hervorragendes Zusammenspiel demonstrierten...!“ (Pinneberger Tageblatt, 4/2013)

„...Die Viola da Gamba von Simone Eckert etwa ist 300 Jahre alt. Eckert spielt das celloähnliche Instrument mit einer Leichtigkeit, als würde sie einen Blumenstrauß zurechtrücken...“ (Flensburger Tageblatt, 4/2013)

„... während das fein abgestimmte Violenconsort um Simone Eckert dazu den reizvoll nasalen Gamben-Klangkosmos in graziösen Gallarden und Pavanen beisteuerte. Als vorzüglicher Lautenist mit feinen, klug disponierten Soli zeigte sich hier Ulrich Wedemeier.“ (Kieler Nachrichten, 5/2013)

„... Das Ensemble musizierte im perfekten Zusammenspiel, immer Raum lassend für individuelle Gestaltung und mit wechselnder Dynamik...“ (Schleswiger Nachrichten, 5/2013)

„...The performance by the Hamburger Ratsmusik is clear and precise, with the upper strings very nicely matched in timbre and tone. In the sacred concertos they provide an equal partnership to Mields’s crystalline soprano. Every line is distinctive and clearly articulated, with the many tempo changes smooth and unobtrusive. The tempos are vigorous without being driven, lending a lovely continuity to the music. This is an exemplary disc and shows how music of this period ought to be done. I heartily recommend this disc and hope that it will inspire a complete compilation of the Seelen-Frieden.“ (Fanfare, 5/2013)

„Die Musiker spielen mit einem homogenen Klang, fein artikuliert, und die Intonation ist einwandfrei. Eine Aufnahme, die nicht im CD-Regal fehlen darf!“ (Musica Scara, 5/2013)

„Besser geht's nicht - Die fachkundige Gambistin und Ensembleleiterin Simone Eckert ist genau die Richtige, um die feinen Wechselbeziehungen zwischen religiösem Text und musikalischer Umsetzung in Kriegers Psalmvertonungen auszudeuten... Insgesamt bilden die fünf Instrumentalisten der Ratsmusik ein vollendet miteinander musizierendes Ensemble, dessen Spielfreude sich unwillkürlich auf den Hörer überträgt. Die CD ist ein absolutes Highlight dieses Jahres, dem möglichst viele Hörer zu wünschen sind.“ (Klassic.com, 6/2013)

„...spürbare Magie...“ (Nordwest Zeitung Jever, 6/2013)

„...Simone Eckerts pure Spielfreude...“ (Wilhelmshavener Zeitung, 6/2013)

„... nimmt besgeisterte Hörer auf diese Insel der Seligen mit...“ (Kieler Nachrichten, 6/2013)

„...Die instrumentale Darbietung des Ensembles Hamburger Ratsmusik unter der Leitung der Gambistin Simone Eckert läßt keine Wünsche offen: in der Stimmführung ausnehmend plastisch, in den Akzenten dezent, gleichwohl sehr kontrastreich, in den Stücken für Sololaute wunderbar innig bringen die Musiker eine herausragende Leistung...“ (Klassik Heute 6/2013)

„...Durch den ständigen Besetzungswechsel der jeweiligen Stücke ist die CD trotz der engen verwandtschaftlichen Beziehungen der Kompositionen untereinander immer kurzweilig. Das melodisch schöne Lautenspiel von Ulrich Wedemeier sorgt für kontemplative Inseln der Ruhe, während die Bearbeitungen von Dowlands Zeitgenossen meist reich ausgesetzte Ensemblesätze sind, die von der Hamburger Ratsmusik höchst sensibel ausgestaltet werden... Die CD ist insgesamt eine spannende Produktion, die den internationalen Wirkungskreis der Musik Dowlands beeindruckend belegt.“ (Classic.com 6/2013)

„There is a fine selection of performances of John Dowland's music by English musicians available, and it may be that few listeners outside Germany will be attracted to this recording of his music by German viol group Hamburger Ratsmusik and its leader, Simone Eckert, with tenor Jan Kobow. ...The result: a superior release that belongs in any collection of Dowland recordings or of music of the early 17th century in general.“ (www.allmusic.com 6/2013)

„...Die Hamburger Ratsmusik begleitet eindringlich und doch dezent.“ (Concerto 250, 7/2013)

„...Diese Produktion muss als ein wichtiger Beitrag zur klingenden Dokumentation der deutschen Musikgeschichte betrachtet werden.“ (Toccata, 7,8/2013)

„the programming is admirable and contains works that even the most ardent modern Dowland fans will not have heard before...The instrumental playing by Hamburger Ratsmusik and lutenist Ulrich Wedemeier is exemplary...the full viol consort plays exeptionally well.“ (International Record Review, 7,8/2013)

„...grandioser Höhepunkt der Uckermärkischen Musikwochen... spielten sich in die Herzen der Zuhörer...“ (Märkische Oderzeitung, 8/2013)

„...feinfühlig und mit sicherem Instinkt für dieses Repertoire...“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 9/2013)

„...Alte Musik, die absolut frisch darherkommt...“ (Schaumburger Nachrichten, 9/2013)

„Diese CD ist ein würdiges musikalisches Denkmal für einen grossen Meister des deutschen Barock.“ (Toccata, 9/10 2013)

„...erlesen...“ (Mitteldeutsche Zeitung, 11/2013)

„...for Eckert playing throughout the disc is brilliant and sympathetic...“ (Early Music Review, 11/2013)

„...I hope we’ll hear more from these musicians in this repertoire; as this is a conspicuously admirable disc.“ (MusiWeb International, 11/2013)

„Krieger Musicalischer Seelen-Frieden - (AP) Chaconnes aplenty as viola da gamba player Simone Eckert directs Dorothee Mields and the Hamburger Ratsmusik in charming music from 17th-century Nuremberg.“ (BBC Music Magazin, Dezember 2013)

„"...Allen voran sorgte das Ensemble Hamburger Ratsmusik mit historischen Instrumenten wie dem Chitarrone oder der Viola da gamba für musikalische Glanzpunkte..“ (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung, 1/2012)

„...Beeindruckend und kurzweilig...“ (Waldeckische Landeszeitung, 1/2012)

„A spirited rediscovery of true expression that's centuries old and the combination of pieces is largely unlike anything that's been put on disc before... Soprano Dorothee Mields does an exceptional job of communicating the sober but appealing mood of the music, so different from the operatic ideals that informed even much of the output of Bach, and the backing musicians keep everything lively even as the emotion level is low-key; ...The whole program breathes and feels like a spirited rediscovery of true expression that's centuries old, and the sound from the monastery is well suited to this music. Recommended, partly in hopes that the album will stimulate further exploration of the repertory from Hamburg, an immensely influential city in its day.“ (All Music Guide, USA, www.allmusic.com, 1/2012)

„...Höhenflug...“ (Eckernförder Zeitung, 1/2012)

„...Ohrenschmaus...“ (Kieler Zeitung, 1/2012)

„...Dieser "Swing" der höfischen Tanzmusik, dem auch die ansonsten so sittenstrenge Königin Christina von Schweden nicht widerstehen konnte, durchpulst die Interpretationen der CD. Gekonnt und feinfühlig lotet die Hamburger Ratsmusik die klanglichen Kontraste und die Kombinationsmöglichkeiten zwischen der intimen, warmen Gambe (gespielt von Simone Eckert und Hermann Hickethier) und der wendigen, dynamischen Violine (Christoph Heidemann und Gabriele Steinfeld) aus, eine Besonderheit in der Klangsprache Youngs...“ (BR-Klassik, 2/2012)

„...Gekonnt und feinfühlig lotet die Hamburger Ratsmusik die klanglichen Kontraste und die Kombinationsmöglichkeiten aus...“ (www.br.de, 2/2012)

„...das breite Spektrum ihrer klanglichen Möglichkeiten, von dezenter Bronzierung bis zur satten Pracht im profunden Bassbereich - ein permanent changierendes Klangbild abschattierter Nachdrücklichkeit.“ (Flensburger Tageblatt, 2/2012)

„...Die langjährige Erfahrung, Professionalität und Qualität versprühten Eckert und Wedemeier...“ (Pineberger Tageblatt, 3/2012)

„...Die musikalische Zwiesprache in der Arie Komm, süßes Kreuz mit der Hamburger Meister-Gambistin Simone Eckert zählt zu den Höhepunkten der Aufführung...“ (Kieler Nachrichten, 3/2012)

„...El conjunto alemán, que dirige la violista Simone Eckert, resulta un guía admirable en este viaje por su capacidad de adaptación estilística, por su forma de combinar brillo y austeridad, claridad polifónica y pujanza melódica. Hermoso disco.“ (www.diverdi.com, 3/2012)

„...Alle leben vom vielfarbigen Klang der Gambe, der dem Hörer mit tausend kleinen Widerhäkchen wohlige Schauer über den Rücken jagt.“ (Hamburger Abendblatt, 3/2012)

„Simone Eckert liefert mit ihrem Ensemble Hamburger Ratsmusik ein farbiges Porträt dieses Musikers, dessen überliefertes Werk zwar klein, doch vielfältig und qualitativ außerordentlich hochstehend ist. Mit treffsicherem Stilgefühl und liebevoller Einfühlung in Youngs fragile Tonsprache erweist sich Eckert als berufene Fürsprecherin dieses Musikers, dessen phantasiereiche Musik auch heute noch Musikfreunde unmittelbar begeistern kann.“ (Klassik-heute.com, 3/2012)

„...Ein toller Konzertabend mit europäischen Spitzenmusikern.“ (Märkische Allgemeine, 4/2012)

„...inspiriert, zärtlich, bisweilen elegisch erwecken die vier Streichinstrumente C.Fr.Abels Quartetto zum Leben und bringen den melodischen und harmonischen Reichtum dieser fantasievollen und empfindsamen Komposition bravourös zur Blüte.“ (Potsdamer Neueste Nachrichten, 4/2012)

„...die bunte Folge von Liedern und instrumentalen Stücken mit unterschiedlicher Besetzung meisterhaft und mit Begeisterung dargeboten von sympathischen jungen Musikern auf zum Teil faszinierend fremden Instrumenten, die es leicht machte, die unvertraute, ein halbes Jahrtausend alte Musik zu genießen...“ (Täglicher Anzeiger Holzminden, 4/2012)

„...Das Ensemble Hamburger Ratsmusik... bezaubert durch einheitlichen Klangfluss. Diese anspruchsvolle und zugleich geschmeidige Kammermusik, mit feiner Ausdrucksintensität sowie tänzerscher Frische dargeboten, ist der Entdeckung wert.“ (Die Tonkunst, 4/2012)

„Ein Musikgenuss auf höchstem Niveau in besonderer Atmosphäre“ (PolitikExpress, 5/2012)

„...sehr kultiviert und sprechend in der Artikulation...“ (Göttinger Tageblatt, 5/2012)

„...Simone Eckert und ihr Ensemble sind die perfekten Interpreten dieser Musik. Durch jahrelange Beschäftigung mit der historischen Spielweise der Gambenliteratur jener Zeit sind sie mit den musikalischen konventionen und Ausdrucksformen eng vertraut...von goßer tänzerischer Leichtigkeit und geistreicher Eleganz geprägt. Eckerts warmer, runder Gambenton zeichnet die Aufnahme des Ensembles Hamburger Ratsmusik mit verlässlicher Qualität aus....Dank der klugen Programmgestaltung mit ihren ständigen Besetzungswechseln wird die CD nie monoton...Ihr spielerisches Engagement, ihre musikhistorische Neugier und ihre sensible Neuinterpretation setzen dem Grenzgänger William Young ein äußerst würdiges Denkmal.“ (Klassik.com, 5/2012)

„Die Hambruger Ratsmusik setzt auf den herben Klang des Originals.“ (Neue Presse Hannover, 5/2012)

„Eckert's viol playing is fluid, stylish and musical, and many of the most enjoyable moments on the disk come from her playing...“ (The Viol, GB, 5/2012)

„...sensibel interpretiert...“ (Concerto, 5/2012)

„Eine Sternstunde des Hochbarock“ (Neue Westfälische Zeitung, 5/2012)

„Die Hamburger Ratsmusik überzeugt mit Bach und Händel: Die Musiker brillierten durch hohe kammermuskalische Kompetenz und Virtuosität. Alle Vorzüge des Ensembles in Artikultation, Klanggebung und dynamischer Staffelung kamen voll zur Geltung...ein biegsamer und doch linear wie homophon sehr konturenreich zeichnender Klangkörper, dem es bei aller Umgehung plakativer Effekte um einen im besten Sinne schönen, weltzugewandten Ton geht...Mit großem Applaus verabschiedete das Publikum die sympathischen Gäste aus Hamburg.“ (Westfalen-Blatt, 5/2012)

„Konzert mit großer Ausstrahlung - Hamburger Ratsmusik überzeugt im Schloss Clemenswerth...gelang unforciert, tänzerisch schwebend mit herrlichen Kantilenen...“ (Emszeitung, 6/2012)

„Das Ensemble Hamburger Ratsmusik ist hocherfahren mit alter Musik aus dem Norden. Es zeigt hier Schieferdecker als einen mit dem jungen Händel und Keiser durchaus gleichwertigen Meister. Aufgenommen hat man hier eine Auswahl von Solokantaten und Concerti für Lübeck, allesamt auf hohem Niveau und in würdiger Nachfolge Buxtehudes. Zu den souverän musizierenden Instrumentalisten der Hamburger Ratsmusik gesellen sich hier noch Klaus Mertens mit kraftvollem und doch sehr beweglichem Bassbariton und Jan Kobow, der als Tenor in der alten Musik ebenfalls eine erste Adresse ist. Eine schöne Wiederbelebung, vor allem der Kantaten, die hier zum ersten Mal überhaupt auf CD erscheinen. Und da sage noch einer, in der alten Musik gäbe es nichts mehr zu entdecken!“ (www.mdr.de, 6/2012)

„...meisterlich...Faszination steht beim Schlussapplaus in den vielen Gesichtern...“ (Jeversches Wochenblatt, 6/2012)

„...Die Musiker hatten den Abend zu einem unvergesslichen Kammerspiel gestaltet.“ (Wilhelmshavener Zeitung, 6/2012)

„...Stimmungen von verspielt, fast volksmusikhaft, wehmütig, temperamentvoll bis hin zu deftig und heiter brachten sie in gewohnter Perfektion...zum Ausdruck.“ (Nordwest-Zeitung, 6/2012)

„...eine verdienstvolle und wunderbar unverkrampft musizierte Einspielung...“ (Kieler Nachrichten, 6/2012)

„Glücklicherweise haben sich mit Simone Eckerts Hamburger Ratsmusik, dem Tenor Jan Kobow und dem Bass Klaus Mertens vielfältig erfahrene Künstler dieser schönen Repertoirebereicherung gewidmet. Eckerts siebenköpfiges Ensemble spielt gewohnt agil, beweglich, dabei immer von erlesenem Klangsinn beseelt und doch im rechten Moment zupackend und mit rhythmischer Verve. Der homogene Ensembleklang entfaltet sich auch in den beiden eingefügten Ouvertürensuiten in"schönen Farben. Satztechnische Eigenheiten werden durch mannigfaltige artikulatorische Differenzierungen unterstrichen, die Ensembleintonation ist makellos...."Simone Eckerts Ratsmusik nähert sich Schieferdeckers vokalinstrumentalen Kompositionen mit wachem Geist, mit lebendiger Musikalität und mit Respekt zugleich. Das eminente kompositorische Potenzial wird mit leichter Hand entfaltet und für die variantenreiche Szene des norddeutschen Geistlichen Konzerts jener Jahre ein bemerkenswerter diskographischer Impuls gegeben. Schließlich"haben wichtige Platten - auch die vorliegende gehört ohne Zweifel dazu - dafür gesorgt, dass Schieferdecker im Repertoire immer mehr an Statur gewinnt und aus seinem musikhistorischen Schattenplatz deutlicher ins Licht rückt.“ (www.klassik.com, 6/2012)

„... eines der besten deutschen Ensembles für Alte Musik...“ (Thüringer Allgemeine, 7/12)

„...nicht nur technisch perfekt, sindern machten auch lebendige Musik, die "groovt"...Barockmusik mit Suchtfaktor!“ (Landshuter Zeitung, 7/2012)

„...Klaus Mertens (Bass) und Jan Kobow (Tenor) verleihen"den Gesangsstücken unter der Begleitung der Hamburger Ratsmusik (Leitung: Simone Eckert) Eindringlichkeit und Eleganz.“ (Mannheimer Morgen, 7/2012)

„...Hamburger Ratsmusik incluye ahora en este registro dos de ellos, pero lo verdaderamente mollar de esta novedad son cuatro de sus Geistliches Konzerten (que tampoco son conciertos, sino cantatas), nunca antes llevados al disco y espléndidamente interpretados por un Klaus Mertens, por el que por suerte no pasan los años...“ (Diverdi, 7/2012)

„...Was für ein zauberhafter Klang, welch hohe Spielkultur, was für eine schöne Musik: Simone Eckert und ihre Gambe aus der Mitte des 18. Jahrhunerts schwangen im Einklang mit den Herzen der Zuhörer. ...spielte Michael Fuerst mit souveräner Leichtigkeit und Klarheit.... Das Publikum bewunderte die Spielkunst des Duos...“ (Oberhessische Presse, 8/2012)

„Hamburger Ratsmusik have made a large number of recordings of especially lesser-known compositions for viola da gamba, often in ensemble with other instruments. This disc is another jewel in their crown. As far as I know this is the first disc entirely devoted to the work of William Young (*). That was long overdue, considering the quality and versatility of the oeuvre. Fortunately the performances are outstanding. The contrasts within the sonatas are worked out perfectly. The gambists produce a fine and passionate sound, with perfect ensemble. The violin in the pieces for three viols is played with the right amount of restraint: these are no baroque pieces, and therefore don't call for strong dynamic shading."The programme has been put together in such a way that there is a maximum of variety. The quality of Young's music guarantees much enjoyment anyway. This disc is a happy marriage of fine music, sensitive playing and informative liner-notes which help the listener to put the music into its perspective. In short, this is an important and exemplary production.“ (Musica Dei donum, GB- 8/2012)

„...As one would expect from a man of his credentials and experience, all of them reveal an effortless gift for melodic invention and a keen ear for colouring the various words. I cannot imagine better singers in this repertoire; Mertens is well known for his Bach, but this confirms that he (like Kobow) comes to the Leipzig master via a thorough immersion in 17th-century German music, whose rhetoric obviously informs their reading of the later material. The instrumental music is well done...“ (Early Music Review, 8/2012)

„Das Kammerkonzert erhielt seinen besonderen Glanz durch das kleine Ensemble Hamburger Ratsmusik, unter der Führung der vorzüglichen Gambistin Simone Eckert. Ihr Instrument bestimmte den Grundton. Sein zarter, silbriger Klang, die sprechende Art, mit der Simone Eckert spielte, und die seltene Klangkombination mit zwei Naturhörnern gaben den kleinen Konzertstücken eine gemessen-intime Diktion...“ (Ostseezeitung, 8/2012)

„...in Abels dreisätzigem Solo konnte man ihr virtuoses Spiel mit den zierlichen Auszierungen, der Mehrstimmigkeit und Akkorden bewundern...“ (Schweriner Volkszeitung, 8/2012)

„...feinsinnig und kunstvoll...erstklassiges Konzert... Mal schienen die Violinbögen spannungsvoll zu knistern, dann wieder die Gamben langsam in wehmutsvoller Melancholie zu versinken. Musik, die ganz in sich selbst zu ruhen schien, wohlaufgehoben im beseelten Spiel der Ratsmusiker aus dem Norden. Standing Ovations und nicht endend wollender Beifall des begeisterten Publikums...“ (Südthüringer Zeitung, 9/12)

„...Den beiden Interpreten sah man förmlich an, welche Freude sie an Bachs Klang-, Harmonie- und Form-Experimenten entwickelten...donnernder Beifall...“ (Glückstädter Fortuna, 9/12)

„Das Leipziger Bachfest:...mit Violine und fünf Gamben zauberte die Hamburger Ratsmusik um Simone Eckert...ein lebendig-leichtes Gegenbild...“ (Concerto, 9/12)

„..Simone Eckert hat mit ihrem Ensemble schon viele hochkarätige Aufnahmen, oft mit ausgefallenem Repertoire, zustande gebracht, und diese CD ist eine weitere Perle in ihrer Diskographie. Wir hören hier Ensemblespiel höchsten Ranges. Die Konraste innerhab der Sonaten werden perfekt gestaltet...“ (Toccata, 61/2012)

„Dass danach das fast ausverkaufte Nachtkonzert mit der versierten Gambistin Simone Eckert und Wieland am Cembalo noch eine verblüffende Entdeckung bereit hielte - wer hätte das gedacht: Da taucht in dem eher harmlosen Solo-Werkchen für Viola da Gamba von Carl Friedrich Abel (1787 gestorben!) doch tatsächlich Sarastros Hallen-Arie aus der "Zauberflöte" (1791 komponiert!) auf. Für schöne Melodien hatte Mozart einfach ein Ohr.“ (Südwest-Presse, 9/2012)

„...die Hamburger Ratsmusik nimmt sich dieser Werke mit ganzer Kennerschaft und Hingabe an. Und auch die beiden Originalklang-erprobten Solisten Klaus Mertens und Jan Kobow fügen sich organisch in dieses musikantisch-transparente Klangbild. Das ist Gebrauchsmusik im allerbesten Sinne, auf hohem Niveau präsentiert.“ (www.br.de/radio/br-klassik/themen/cd-tipps, 15.10.12 )

„...The performance by the group Hamburger Ratsmusik is extremely good. They are all on pitch, handle the twisting and turning violin lines with ease, and there is a nice pacing by viol player Simone Eckert, who also conducts the ensemble. Their sensitive playing is the reason some of the odder moments do not become musical parodies, but rather demonstrate Schieferdecker's sometimes unique compositional method. Klaus Mertens, of course, does his usual stellar job...“ (Fanfare Magazin, 10/2012)

„..sensibel begleitet von den insgesamt sieben Instrumentalisten der Hamburger Ratsmusik, die mit einer schlichten, schwungvollen Eleganz musizieren - eine Einspielung, die sowohl vom Repertoire als auch von der Interpretation her besticht.“ (Die Tonkunst, 10/2012)

„Schwebender Zauber der Melancholie - Das Experten-Ensemble meisterte den Spagat zwischen voller Konzertration einerseits und scheinbar müheloser Ausführung andererseits mit Bravour. Die Saitenspezialisten spazierten absolut synchron und mit viel Feingefühl für die Facetten der Intonation durch das schwierige Gelände...“ (Hamburger Abendblatt/ Pinneberger Zeitung, 12/2012)

„Simone Eckert, the viola da gamba player, directs the Hamburger Ratsmusik with incision and a sure feeling for the music's line ... Graciousness and melodic invention ... facility and good spirits.“ (www.musicweb-international.com/classrev/Dec. 2012)

„...Sie bildeten den musikalischen Schwerpunkt und wurden von den zwei Damen und drei Herren der "Hamburger Ratsmusik" herausragend präsentiert. Seit 1991 gibt es die neue "Hamburger Ratsmusik", wiedererweckt von Simone Eckert, deren Spiel auf der 7-saitigen Bassgambe bewundernswert war. Stilistisch absolut sicher und klar in der Musiziertradition des Barock spielte das gesamte Ensemble, zum Teil auch solistisch: Ulrich Wedemeier an der Theorbe, die auch Textpassagen melodramatisch untermalte, Michael Fuerst am Cembalo, Christoph Heidemann und Gabriele Steinfeld (Barockviolinen). Ihr Musizieren weckte den "Swing" (Simone Eckert) in den klaren Strukturen und vielfältigen Rhythmen der Kompositionen. Das Publikum bedankte sich mit starkem Applaus für einen Abend, der Lust auf mehr machte...“ (Holsteiner Kurier, 1/2011)

„Die Aufnahme ist rundherum gelungen, sowohl dramaturgisch als auch musikalisch. Es ist erstaunlich, wie intonationssicher die Musiker der Ratsmusik selbst bei den enharmonischen Sonaten Legrenzis musizieren, transparent, stilsicher und zugleich sanft im Klang. Die Aufnahme scheint alle Vorurteile zu widerlegen, die gegenüber dem Klang der Gamben bestehen. Und auch das hervorragende Booklet liefert hilfreiche Hintergrundinformationen und Hinweise zu den ausführenden Musikern und deren Instrumentarium. Wer sich mit der faszinierenden Musik des Habsburgerhofes auseinandersetzen möchte, ist bei dieser Aufnahme also bestens aufgehoben!“ (Concerto, 1/2011)

„Tänzelnder Pop-Star lässt Fans trampeln: Der Sonnenkönig und die »Hamburger Ratsmusik« begeistern Publikum ... Der Sonnenkönig prunkt als gepuderter Pop-Star, Kunst macht Politik: Das Barockkonzert im Rahmen der 48. Haller Bach-Tage gibt nahezu 250 Besuchern am Montagabend in der Johanniskirche Gelegenheit, ganz lange Hälse zu machen. Denn Ian Owen, der Künstlerische Leiter der Tanzakademie am Meer in Wilhelmshaven, als tanzender König – so etwas ist in Halle bislang wohl kaum zu sehen gewesen. Willkommen bei Hofe: Zu den Ouverturen und Rondeaus, Airs und Sarabandenbarocker französischer Meister setzt sich der König prunkvoll und ganz einzigartig in Szene. Der Ballettpädagoge tanzt zu Jean-Baptiste Lullys »Ballet de la Nuit« den Apollon, übernimmt damit die Rolle der aufgehenden Sonne. Gekleidet in goldenen Brokat und mit einem Strahlenkranz als Kopfputz schreitet, hüpft und dreht er sich zu den Tanzstücken der »Hamburger Ratsmusik«. Die »Hamburger Ratsmusik« unter Leitung von Simone Eckert (Viola da Gamba) spielt die Tänze in historischer Aufführungspraxis ganz wunderbar, kunstvoll und einfühlsam... Das Publikum ist entzückt von dem Charme der Musik- und Tanzaufführung. Und trampelt beim Applaus enthusiastisch mit den Füssen...“ (Westfalenblatt, 2/2011)

„Betörend virtuos der Theorben- und Barockgitarren spielende Ulrich Wedemeier, und der perfekte Michael Fuerst am Cembalo...gefühlvoll und konzertant...sehr intensiv und besinnlich...Nicht nur hier glänzte Simone Eckert mit ihrer kostbaren Viola da gamba in perfekter Rhythmik und einem wunderbaren Strich...nicht endend wollender Applaus“ (Haller Kreisblatt, 2/2011)

„...Lebendig und lieblich klingt es in der Tat, wenn die "Himlische Cantory" mit der "Hamburger Ratsmusik" Frauen, Wein und Musik feiert sowie die Natur mit dem lautmalerisch besingbaren Kuckuck...“ (Lüneburger Landeszeitung, 2/2011)

„...wie subtil, nuancenreich und beredt, dabei wunderbar abgeklärt Simone Eckert all das auf der Bassgambe musizierte, war bewundernswert...Und Robert de Visée, Gitarrenlehrer des Knaben Louis XV., bediente zugleich auch die mannshohe Theorbe – ganz wie der Ratsmusikus Ulrich Wedemeier von heute, wenn er Visées Vorlagen zwischen Musette und Chaconne so farbig-klangfüllig wie feinsinnig-kunstvoll ausreizte. Wissender, nicht zu lauter Kenner-Beifall für zwei hochkarätige Könner“ (Neue Westfälische, 3/2011)

„...Die drei Musiker erfreuten nicht nur durch ein präzises Zusammenspiel, sondern auch durch Soli, bei denen die Zuhörer feststellen konnten, dass sie Meister ihres Fachs sind. Es war musikalische Poesie, als Wedemeier auf einer Barocklaute eine Phantasia von David Kellner interpretierte. Fuerst begeisterte mit der Suite d-moll HWV 428 von Händel und es war geradezu atemberaubend, wie präzise und schnell seine Hände über die Tasten flogen. Nachdem Eckert auf der Viola da gamba die Sonate d-Moll von Carl Friedrich Abel interpretiert hatte, sendete so mancher Zuhörer ein Stoßgebet gen Himmel, dass sie nicht "die letzte Gambistin" sein wird. Denn dank ihres Könnens bewies sie, wie schön der Klang dieses lange Zeit vergessene Instrument sein kann, über das Goethe in "Dichtung und Wahrheit" schrieb, er habe mit Abel wohl den letzten Gambisten gehört.“ (Pinneberger Tageblatt, 3/2011)

„...Voll überzeugend sind auch die Streicher der Hamburger Ratsmusik bei dieser Produktion. Umsichtig, ohne zu dominieren, führ Simone Eckert an der Diskantgambe ihr Ensemble. Wunderbar erlebt man sie an der "Viola bastarda" als kongeniale Partnerin von Klaus Mertens in Valentinis In te domine speravi. Die Kompositionen für Violenconsort werden in bestem Zusammenspiel dargeboten. Bezüglich Intonation und klanglicher Ausgewogenheit bleiben keine Wünsche offen. Diese CD mit dem so abwechslungsreich und intelligent zusammengestellten Programm kann man nur empfehlen.“ (Viola da gamba Mitteilungen, 4/2011)

„...fürtrefflichst musiziert! Dorothee Mields, eine der filigransten Barockstimmen unserer Tage, singt auch hier mit lieblicher Anmut und feinsinniger Diktion. Auch das Spiel der drei Instrumentalisten ist von superbem Reiz und getragen von absoluter Stiltreue...“ (Die Rheinpfalz, 4/2011)

„Mit dem schmeichelhaften Vergleich von Versailles mit einem "Schloss wie diesem hier in Burgfarrnbach" heimste Simone Eckert bereits bei der Begrüßung Sympathien ein, noch bevor sie überhaupt nur einen Ton auf ihrer Viola da gamba gespielt hatte...In perfektem Zusammenspiel der beiden Ratsmusiker...“ (Fürther Nachrichten, 5/2011)

„ Ratsmuiker glänzten mit ihren Soli...in höchster Notenpräzision mit dezent gesetzten Höhepunkten gespielt...“ (Kieler Nachrichten, 5/2011)

„Mit lässigem Griff zur Gambe - ION mit Musik der Dürerzeit Gastierte Bob Dylan bei der Internationalen Orgelwoche? Wenn Ulrich Wedemeier von der Hamburger Ratsmusik seine Laute erklingen lässt, um bei Joan Ambrosios Dalza über einen von den Gamben angeschlagenen Bordun-Akkord zu präludieren, so verbreitet das die folkige Frische der Swinging Sixties. Doch spätestens dann, wenn Monika Mauch ihre glasklare, den Kirchenraum der Mögeldorfer St. Nikolauskirche perfekt ausfüllende Sopranstimme erhebt, treten die Gemeinsamkeiten mit dem Mann aus Minnesota in den Hintergrund. Doch nicht alle. Statt vernuschelndem Dieseits schenkt sie mit ihrer strahlenden, jedes verkünstelte Vibrato vermeidenden Vokalkunst Einblick in die Musik der Dürerzeit. Zur Zeit Kaiser MaximiliansI. war die Wahl der begleitenden Gamben nicht weniger populär wie später der Griff zur Gitarre, um mit drei Akkorden die Welt zu verändern. Mit außergewöhnlich lebendiger Dynamik und perfekter Intonation entzücken die fünf Damen und Herren aus Hamburg bei ihrer Reise durch den internationalen Währungsfonds der europäischen Musizierpraxis vor rund 500 Jahren. Deutsche Tiefgründigkeit, Marienverehrung und Luther'schen Reformeifer lassen sie in einen kurzweiligen Dialog treten mit Werken aus venezianischen Federn, die nicht nur die Reisefreudigkeit Dürers musikalisch illustrieren, sondern ein Zeitgemälde abbilden, das die Jahrhunderte locker überspringt und die Zuhörer fest in seinen Bann zieht. So wird die Zusammenstellung von Chansons aus unterschiedlichsten Liedersammlungen wie etwa dem Glogauer Liederbuch, Veröffentlichungen des venezianischen Verlagshauses Perucci oder Werken flämisch-niederländischer Provenienz zu einem kurzweiligen Hörvergnügen, dessen nahezu tänzerische Lebendigkeit in ausbalancierter Balance zum geistlichen Anspruch steht. Mal in innigem Dialog zwischen Vokalstimme und Laute, mal in polyphonem Diskurs der Gamben, endet der Abend mit Isaacs wehmütigem "Innsbruck, ich muss dich lassen". Mögen sich die Zeiten geändert haben, doch nicht weniges bleibt "Forever young".“ (Nürnberger Zeitung, 5/2011)

„Es ist nicht üblich, bei einem Konzert in einer Kirche zu trampeln. Doch bei diesem reichte den Zuhörern der Beifall einfach nicht. Sie forderten und gewannen damit auch die erwünschte Zugabe...“ (Mitteldeutsche Zeitung, 6/2011)

„...die Kunst der beiden Instrumentisten ließen die Perlen aus Pieces de Viole von Marin Marais ebenso glänzen wie etwa die Solostücke von Francois Le Cocq für die Gitarre oder von Robert de Visée für die Theorbe...die beeindruckende Ensemblekultur der Hamburger Ratsmusik...“ (Lauten-Info 2/2011 der Deutschen Lautengesellschaft)

„...Der Hamburger Ratsmusik kommt das Verdienst zu, diese Meister der Renaissancemusik mit lupenreiner Intonation, in wunderschön ausgeglichenem und fein ausdifferenziertem Spiel der Vergessenheit entrissen zu haben.“ (Wiebadener Tagblatt, 9/2011)

„Als musikalisches Kleinod gestaltete sich das Konzert am Samstagabend mit Werken früh- und hochbarocker englischer Meister. Die Hamburger Ratsmusik mit Simone Eckert (Gambe), Ulrich Wedemeier (Laute) und Monika Mauch (Sopran) passten sich bei Musik von Purcell und Händel, Young und Wilson klanglich vorzüglich in den Chorraum ein. Je getragener die Lieder und Sätze waren, desto besser kam die Wirkung des hohen Raums zum Tragen. Eckert und Wedemeier, beides feinsinnige und bis auf die letzte Nuance aufeinander eingestimmte Continuo-Spieler, führten vor Augen, wie eine schön gestaltete Basslinie zur Quelle der Inspiration für Solisten werden kann. Selbst Rezitative wurden so zum Genuss. Die vielseitige Sopranistin Monika Mauch beherrschte reich verzierte Händel-Arien genauso wie die schwebenden Linien frühbarocker Meister. In einem Moment mit großem Stimmvolumen, im nächsten mit einem Piano nahe der Grenze zur Stille, ohne schmeichelndes Vibrato, hob die Sängerin die Zuhörer gleichsam in höhere Sphären. In höhere Regionen der Kunst führten Simone Eckert an der Gambe...“ (Südwestpresse, 9/2011)

„...geschlossene und herausragende Ensembleleistung...Das Publikum ließ sich ergreifen.“ (Die Glocke, 11/2011)

„ Von tiefer Melancholie und Sehnsucht bis hin zu betörender Beschwingtheit: Das Konzert "Operngraben und Orgelbank" des Ensembles "Hamburger Ratsmusik" hat ein breites Spektrum der Emotionen abgedeckt. Zwei Stunden lang fesselten die sieben Spieler unterstützt von Bassbariton Klaus Mertens das Publikum in der Pinneberger Drostei mit geistlichen Stücken des Barockkomponisten Johann Christian Schieferdecker (1679-1732)...Die etwa 60 Gäste dankten mit langem Applaus.“ (Pinneberger Tageblatt, 12/2011)

„...Diesen musikalischen Witz setzten die sieben Instrumentalisten um Ratsmusik-Chefin Simone Eckert vor rund 50 begeisterten Zuhörern ertklssig in Szene...“ (Hamburger Abendblatt, 12/2011)

„Simone Eckert and Ratsmusik certainly do justice to Hammer’s works; and after all, fans of Hammer have nowhere to go else!“ (The Journal of Eighteenth-Century Music, Cambridge University Press, 1 /2010)

„.. ein ergrei­fender Abend...Mit hoher Gesangskunst und und großer Wandlungsfähig­keit beglückte Dorothee Mields gleich zu Beginn des Abends mit der Lyrik der Lie­der von Henry Purcell ebenso wie später mit einer Kantate von Antonio Vivaldi... Die Instrumentalisten beglei­teten lebendig und einfühlsam mitgehend, bereicherten dar­über hinaus das Programm mit Werken von Georg Fried­rich Händel (virtuos am Cem­balo Michael Fuerst) und Jo­hann Sebastian Bach (Gam­bensonate mit obligatem Cembalo in g-moll). Die kom­promisslos strenge Polyfonie dieser Komposition, in ihrer Dreistimmigkeit verteilt auf Gambe und die beiden Hände am Cembalo, bildete den an­spruchsvollen "geistigen" Gegenpol zu den anderen, das Gemüt und die Sinne beglückenden Werken des Abends. Nach begeistertem Applaus eine Zugabe und vielleicht damit die Krönung des Abends: Handels Arie "Lascia ch'io pianga", ergreifend schlicht melodisch im Rhyth­mus einer Sarabande, atemberaubend das pianissimo von Gambe und Theorbe im ins­trumentalen Nachspiel.“ (MARKT, Ahrensburg, 2/2010)

„Wenn das Ensemble Hamburger Ratsmusik aufspielt, heißt es: Die Lauscher spitzen. Zwischen barocken Ohrenschmeichlern lauert oft die eine oder andere nie gehörte Entdeckung...Das gesamte Programm bestach durch Seltenheitswert...“ (Pinneberger Tageblatt, 6/2010)

„Es ist ein Genuß, wie blitzsauber das Ensemble zwischen den Tonarten changiert. Überhaupt klingt es homogen und zart und lange nicht so näselnd, wie Spötter es der Gambe gerne unterschieben: in der Höhe mal flötenartig weich und mal gläsern; in der Teife dunkel wie die Orgel. Die Musiker scheinen einen atmenden Organismus zu bilden, so einheitlich phrasieren sie. Nach den Sinnabschnitten nehmen sie sich Zeit und unterstreichen dadurch den rhetorischen Charakter der Musik. Und reden in den Poyphonen Passagen munter durcheinander.“ (Hamburger Abendblatt, 6/2010)

„Musik zum Heulen - so schön!“ (Nordwest-Zeitung, 6/2010)

„Simone Eckert und ihre Mitmusiker nehmen sich diesen selten gehörten Werken mit hörbarer Lust an. Eckert versteht das charakteristische Enden eines Tones und die Gewichtslosigkeit der Gambe auch rhythmisch trefflich einzusetzen und musiziert ernst und vermittelt eine klar gefasst Vorstellung...“ (klassik.com, 7/2010)

„...gut akzentuiert und abwechslungsreich gestaltet... spannende Musik, feinsinnig ausgeführt.“ (www.dietonkunst.de, Schalltrichter, 8/2010)

„...(Eckert) trifft damit wohl den von Abel intendierten Ton, der bekanntlich die Musik macht, ziemlich genau. Eckert lässt auch heutige Komponisten für ihr Instrument schreiben. Von den auf dieser CD als "Aktuelles für Viola da gamba" dargebotenen Kompositionen imponiert besonders eine Fantasie von W.A.Schultz.“ (Concerto 9/2010)

„Meisterin der Gambenspielkunst Eine Aufführung der feinen Klänge und der kultivierten Musizierkunst war zu erleben...ihr Spiel hatte Lebendigkeit und einen musikalisch analytischen Geist.“ (Südwest Presse, 9/2010)

„La sonate en mi mineur pour solo de viole de gambe de Johann Schenck (1660-1712), un extrait de «L’écho du Danube», pièce éditée à Amsterdam, nous laissa apprécier le très grand talent Simone Eckert, une instrumentiste à la sonorité riche et soutenue, à l’expressivité profonde... On y admira un jeu d’ensemble inspiré, l’agilité incroyable de Ulrich Wedemeier à la théorbe... Un des sommets de la soirée était sans doute atteint dans «Les Folies d’Espagne» pour viole de gambe et théorbe de Marin Marais (1656-1728), musicien à la cour de Versailles (ordinaire de la chambre du Roy pour la viole). Les deux artistes s’y complétaient parfaitement, se rejoignant dans la pesanteur harmonieuse d’un mouvement lent, prenant l’élan de la même façon; vigoureux dans les reliefs dramatiques, ils ont rendu tangibles la sensibilité et la force qui émanent de cette pièce éloquente...Un concert réussi qui a montré un reflet souriant de la culture européenne.“ (Luxemburger Wort, 9/10)

„Was die Thematik und Programmgestaltung ihrer CD-Einspielungen anbetrifft, ist Simone Eckert immer wieder für Überraschungen und Originalität gut. In allen Werken beeindruckt die Solistin durch ihre wunderschöne klangliche Gestaltung und ihre hervorragende Technik....Bei dieser Neuaufnahme stellt sie erneut ihre gestalterischen Fähigkeiten unter Beweis. Mit ihrer großen Musikalität kann sie Nuancen herausarbeiten, die dem Zuhörer absolutes Vergügen bereiten. In den Sonaten mit Continuo erweist sich Ulrich Wedemeier als ein sensibler und einfühlsamer Begleiter seiner Kollegin. Man spürt bei den beiden Interpreten, dass hier Musikerpersönlichkeiten zusammenwirken, die perfekt aufeinander eingespielt sind...“ (Viola da gamba-Mitteilungen, CH-Winterthur, 9/2010)

„Es war ein ganz virtuoses, graziöses, filigranes Spiel, mit dem Gambistin Simone Eckert die Musik interpretierte. Ganz einfühlsam, aber mit energischem Strich ließ sie die zarte und gleichzeitig beschwingte tänzerische Musik nahezu greifbar werden. Spannend auch, wie Ulrich Wedemeier an seinem Bassinstrument, der Theorbe, markant und mit großer lyrischer Stille diese Impressionen umsetzte...“ (Braunschweiger Zeitung, 9/2010)

„...Simone Eckert und Ulrich Wedemeier gefielen durch ihre expressive Gestaltung...“ (Die Harke, 9/2010)

„Moderne Tradition Eine CD-Produktion wie die mit dem kuriosen Titel "Musik von Carl Friedrich Abel & Aktuelles" macht einfach Freude, denn sie vereinigt den Hörgenuss mit einem durchdachten Konzept, ausführlicher und abgerundeter Ästhetik eines Mediums, das heutzutage manche Produzenten nicht selten zu einem Billigartikel verkommen lassen....erweckt beim Hörer eine sehnsüchtige Weite, die die Interpretin Simone Eckert mit ihrer Viola da gamba wie eine erzählende Stimme vorträgt...Welch eine feine Verschmlezung des Programms!... “ (Gitarre aktuell, IV/2010)

„ST. BLASIEN. Hamburger Ratsmusik erklang im Festsaal des Kollegs St. Blasien. Schon allein die Instrumente näher zu betrachten war ein Genuss, von dem die zahlreichen Zuhörer in der Pause reichlich Gebrauch machten. Eine wahre Freude indes war es, Simone Eckert beim Spielen zuzusehen. Die Gambistin, die einige erläuternde Sätze zu den einzelnen Stücken gab, hüpfte geradezu im Takt der tänzerischen schnellen Sätze ihres Programms mit und vermittelte dem Publikum ihren ganzen Reichtum an Spielfreude. Geiger Christoph Heidemann trat mit seiner Barockvioline in ein apartes Zwiegespräch mit der Gambe, und Ulrich Wedemeier, der mit seinem eine Laute und die Basssaiten der Theorbe in sich vereinenden Instrument hauptsächlich den Part der Realisierung des bezifferten Generalbasses übernommen hatte, ergänzte die beiden Partner optimal.“ (Badische Zeitung, 11/2010)

„Choralkonzerte von Thomas Selle: ...insgesamt eine CD mit balsamischer Wirkung für die Seele.“ (Die Tonkunst, 1/09)

„This is an interesting recording, elegantly performed...Specialists will want to have this recording. Non-specialists will get considerable pleasure from it.“ (THE VIOL/GB, 1/09)

„Fein differenziert im Klang und mit technischer Leichtigkeit, wie in den Ensemblestücken, musizieren sie Chpralvariationen von Dowland, Schop und Scheidemann. Niveauvolle Darbietung...“ (Concerto, 2/2009)

„Die Hamburger Ratsmusik präsentierte sich in gewohnter Qualität in einem perfekten Miteinander, mit großer Spielfreude und - was besonders beachtlich ist - mit einer herausragenden Integration der Sopranstimme Monika Mauchs.“ (Die Glocke, 2/2009)

„Die Hamburger Ratsmusik entführte die Zuhörer in der Bordesholmer Klosterkirche gekonnt ins Barock Zu wunderbaren Klängen im Gotteshaus lud das Quintett der Hamburger Ratsmusik im Rahmen des sechsten Frühjahrskonzertes in die Bordesholmer Klosterkirche. Zu Klängen von Henry Purcell und barocken Kollegen entfalteten die Musiker ein Harmonium andächtiger und trotzdem lebensfroher Stimmungen. "Die Musik soll für einen Augenblick deine Sorgen vertreiben", singt Sopranistin Veronika Winter im Auftaktstück "Music for a while" im englischen Original und entspricht damit ganz der Vorgabe von Komponist Purcell. Denn Lebensfreude paart sich hier mit Ernsthaftigkeit, Freude mit Sorge und Spaß mit Trauer. Wie Perlen drapiert Winter die zarten Worte in die behutsame Begleitung ihres Kollegen Ulrich Wedemeier an der Laute. Christoph Heidemann schließt ein aus der Abseite des Kirchenschiffs eindringendes "Prelude g-Moll" für Solo-Violine an, das im weiteren die besondere Atmosphäre der Mystik an diesem schwül-heißen Sonntagnachmittag beherrschen wird. Bei "Sweeter than roses", komponiert 1695, steigert das Ensemble die bittere Süße Purcellscher Noten zur vorsichtigen Ekstase. Da hat auch noch ein Lautensolo von John Wilson seinen Platz ("Fantasies"), ehe Sängerin Veronika Winter noch mal ihre ganze Ausdruckskraft in "O solitude" von Purcell legen kann. Die einfühlsamen Worte wurden kongenial eingebettet in die Begleitung von Simone Eckert an der Viola da gamba und Michael Fürst an der urigen Truhenorgel.“ (Schleswig Holsteinischer Zeitungsverlag, 5/09)

„...die Suite von Antoine Forqueray, keck und mit Esprit gespielt...“ (Jeversches Wochenblatt, 6/09)

„Simone Eckert begeisterte mit der Viola da gamba...Mit seiner Barocklaute Baujahr 1630 trug Ulrich Wedemeier dazu bei, die Musik und die Atmosphäre des Raumes zu einem unvergleichlichen Genuss zu verschmelzen...“ (Jeverland-Bote, 6/09)

„...schnelle Griffe und kraftvolle Bögen...“ (Wilhelmshavener Zeitung, 6/09)

„...die Hamburger Ratsmusik bewies, welche Klangfülle die drei Instrumente der Musiker besaßen...es braucht kein großes Kammerorchester, um mit barocken Tönen zu verzaubern.“ (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 7/09)

„Das Ensemble Hamburger Ratsmusik musiziert die teils hochvirtuosen Werke schwungvoll und homogen - die beiden Streichinstrumente sind dabei klanglich bestens aufeinander abgestimmt.“ (Die Tonkunst, 7/09)

„HINGABE UND BRAVOUR John Jenkins wurde 86 Jahre alt, von seinem langen Leben sind indessen nur wenige Zeuugnisse überliefert. Seine Musik weist ihn als erstrangigen Komponisten aus, der bei Zeitgenossen über seinen Tod hinaus einen hohen Ruf genoss. Simone Eckert, die mit ihrem Ensemble Hamburger Ratsmusik die 500-jährige Geschichte der Hamburger Ratsmusiker wieder aufleben lässt, widmet sich der Musik des englischenh Komponisten mit Hingabe und Bravour.“ (Concerti, 7-8/09)

„Brillantes Werkstattkonzert: Das sprühte vor Leben, das war schrecklich und lustig, handfest und zart: Sprecher Christian Brückner und die Hamburger Ratsmusik boten Kunstgenuuss vom Feinsten. Das Programm "Simplicissimus"...ist ein Geniestreich....Zumal sie von bestens aufgelegten Profis präsentiert wurden. Dass die Promis auf der Bühne ihre Generalprobe nicht im Frack, sondern in Jeans und T-Shirts angingen, sorgte für eine fast familiäre Atmosphäre im Saal... Dazwischen brillierte das Septett um Eckert mit Couranten, Pavanen, Allemanden - kurz: der ganzen Bandbreite barocker Tanzmusik... gefeffert...frisch und ausdrucksvoll gespielt - und wie immer aus einem Guss.“ (Pinneberger Tageblatt, 7/09)

„Ein Ausflug ins 17. Jahrhundert, literarisch und musikalisch. Am Ende wurde Brückner ebenso gefeiert wie das Ensemble Hamburger Ratsmusik“ (Lübecker Nachrichten, 7/09)

„...beschwingte Consort-Musik..., zartbesaiteter Ohrenschmaus...“ (Die Welt, 7/09)

„...und eine Einladung zu Heiterkeit und Kulturgenuss...“ (Sponsorengesellschaft TKA 7/09)

„Dieser Abend war schnell sehr intensiv und doch fließend...Das Publikum war ebenso begeistert und ließ die Musiker erst nach einer Zugabe von der Bühne“ (unser lübeck, Kunst&Kultur, 7/09)

„Zweite Station ist die Pfarrkirche St. Jakob in Prachatitz. Zum 350. Geburtstag von Henry Purcell musizieren hier die Sopranistin Monika Mauch und die Hamburger Ratsmusik an historischen Instrumenten. Ideal einheitlich, ausgeglichen im Klang und mannigfaltig nuanciert spielen sie die Pavane und Chacony in g-Moll. Die Musiker legen Wert auf große Bögen, phrasieren liebevoll aus und erzeugen bei Bedarf ein imponierendes Volumen - dabei demonstrieren sie gleichzeitig zahllose kammermusikalische Feinheiten. Ohne kopfige Tongebung interpretieren sie Purcells noble Melodik in der Fantasie in G-Dur von 1680 und langen im Finale kräftig zu. Alles Süßliche und Zufällige ist der Sopranistin Monika Mauch wesensfremd, die sich mit Purcells "Music For A While" und "Fly Swift Ye Hours" vorstellt. Kein Ton passiert ihre zutiefst musikalische Empfindung, der nicht geprüft wäre auf Wahrhaftigkeit. Dann das Präludium g-Moll für Solo-Violine, gespielt von Christoph Heidemann, schlank im Ton und geistreich gestaltet. Die Suite von Mattew Locke verlangt eine Wiedergabe wie in einem Atemzug - es ist ein großes Ereignis, wie die Hamburger Ratsmusik das Werk deutet: im Klang blühend und reich an harmonischen Zwischenstufen. Gegen Ende noch einmal Monika Mauch mit Purcell: "Strike The Viol" und "What Hope For Us Remains": Ihr Kapital ist das leuchtend griffige Timbre des Soprans, das niemals nur gefällig klingt und nie Ausdruck mimt, sondern immer schon Ausdruck ist. Man staunt dankbar über die Liedherrlichkeiten, mit denen das 17. Jahrhundert uns reichlich beschenkt hat.“ (Passauer Neue Presse, 7/09)

„Zeiltos und prickelnd aktuell - ...leicht und doch mitreißend aktuell gepielt...!“ (Schleswig Holsteinischer Zeitungsverlag, 7/09)

„The reserved, accurate style of the Hamburger Ratsmusik under the direction of gambist Simone Eckert fits the chamber atmosphere well; most of the music was likely written for Jenkins' noble students in the comfort of their own homes. The sound, a co-production of Deutschland Radio, is from a Siemens studio and is especially fine: clear, intimate, and direct. Jenkins continues to be an underrated figure from the decades between the great flowering of Elizabethan music and the youth of Purcell, but this disc makes a strong case for appreciating his music on its own terms.“ (www.allmusic.com 7/2009)

„Die anspruchsvollen Kompositionen zeigen in der Behandlung und Variation der jeweils zugrunde liegenden Kirchenlieder eine verblüffende Vielfalt, die Simone Eckert und das Ensemble Hamburger Ratsmusik mit fein aufeinander abgestimmter Klanggebung interpretiert.“ (Musik+Kirche, Die Zeitschrift für Kirchenmusik, 7+8/2009 )

„En del tonsättare har allt emot sig: fel utbildning, fel land, fel tid, fel image. En sådan tonsättare är John Jenkins (1592-1678). Han komponerade consortmusik under 1600-talets England, en tid där det var ett undantag om musik kom ut i tryck. Jenkins skrev också väldigt mycket musik, så mycket att han kom under 1800-talets dissades med hänvisning att han var en "Vielschreiber", en som skrev för mycket. Sådant var ytterst suspekt under en epok där man försökte bygga upp idén att tonsättaren var ett geni som stod i kontakt med en gudomlig kraft. Den tyska kvartetten "Hamburger Ratsmusik" visar här en gång på vilken hylla John Jenkins hör hemma. Han bör ligga på finhyllan. Gambisten Simone Eckert har valt en del musik av John Jenkins som inte spelas särskilt ofta. Jenkins fantasia-sviter består ofta av en fantasia eller ett preludium kopplad till en eller två danser, där air, almain, allemande och courente är de vanligast förekommande. Skivan startar friskt med en Aria i A-dur som är en ljuvlig melodi i tvåreprisform som repriseras i sin helhet med diminutioner och som sedan följs av ett avslutande parti i tredelad taktart. Melodin spelas av barockviolin, generalbas-ackompagnemanget spelas av kistorgel, teorb och basgamba. Hamburger Ratsmusik gör här saker som de flesta undviker: man spelar nämligen diminutioner för två instrument samtidigt. Diminutionerna för violinstämman och basgamban spelas på en och samma gång och jag tycker det fungerar väldigt bra i det här fallet. I stället för en allmän röra lyckas man gestalta en desto tydligare karaktär. I fantasiasviterna spelar organisten inte sällan samma melodistämma som violinen, vilket ställer höga krav på intonationen. På flera andra skivor med just Jenkins har jag hört hur svårt detta kan vara, men Hamburger Ratsmusik klarar av detta på ett bra sätt. Basgamban spelar här och där i extremt höga lägen, där instrumentets band har upphört för länge sen och där hör man ibland lite intonationsproblem, men det är det enda jag vill anmärka. I övrigt ger den här skivan en underbar bild av en underbar tonsättare. Ni som ännu inte har upptäckt John Jenkins musik, detta är skivan för att göra det!“ (Peter van Tour , Schweden, 8/09)

„Geburtstagsparty mit eher leisen Tönen ...umgeben von einer Aura von gediegener, englisch-nobler Würde sowie bedächtiger Innerlichkeit - besaßen einen nahezu meditativen, zeitverschwundenen Charakter...beeindruckende und sehr überzeugende Interpretation...“ (Kieler Nachrichten, 8/09)

„Eckert und Wedemeier bannten das Publikum mit ihrem Konzertprogramm...gleichzeitig virtuos und lebendig interpretiert auf klangvollen barocken Instrumenten - ein besonderes Erlebnis in der beschaulichen Neuenburger Schlosskapelle.“ (NordwestZeitung, 8/09)

„Sehnsuchtsvolle Lieder - Musik zum Verweilen Sopranistin Dorothee Mields und Hamburger Ratsmusik Große Spannungsbögen...Begleitet wurde Mields meist nur von Ulrich Wedemeier an der Laute, der sehr gut auf die Interpretation der Sängerin einging. Wenn sie von mehreren Musikern korrepetiert wurde, gab sie entsprechend mehr, ohne aber die Töne zu pressen. Die Musiker gaben nur kleine Lichter an geeigneten Stellen und ließen ansonsten die Sängerin umso heller strahlen. Die Instrumentalwerke Purcells, vornehmlich Fantasien für Violen da gamba, gestalteten die Solisten der Hamburger Ratsmusik sehnsuchtsvoll, die Dissonanzen spielten sie bewusst aus und nie vergaßen sie den melancholischen Ton Purcells, der jedes seiner Werke, auch die tänzerischen Sätze, prägt. Abrupte Rückungen nach Moll gibt es zuhauf, doch immer kann man sie schon vorher spüren, denn allen Melodien liegt eine ganz besondere Sehnsucht oder Trauer inne. Auch wenn die Musik nicht unbedingt das Tanzbein zucken lässt, honorierte das Bayreuther Publikum die wunderbare Musik mit großem Applaus, so dass zwei kurze, aber ausgesprochen reizvolle Zugaben - Lieder von Purcell natürlich - folgen mussten, ehe die Musiker entlassen wurden.“ (Nordbayerischer Kurier 9/09)

„Auf die Klänge des Barock versteht sich die Hamburger Ratsmusik mit Gambistin Simone Eckert. Wunderbar passt zu den leisen, sensiblen Instrumenten die klangschöne, warme und volle Stimme von Monika Mauch.... Emotion pur. Das Publikum ist hingerissen.“ (Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9/09)

„Sehnsuchtsvolle Lieder - Musik zum Verweilen Sopranistin Dorothee Mields und Hamburger Ratsmusik Große Spannungsbögen...Begleitet wurde Mields meist nur von Ulrich Wedemeier an der Laute, der sehr gut auf die Interpretation der Sängerin einging. Wenn sie von mehreren Musikern korrepetiert wurde, gab sie entsprechend mehr, ohne aber die Töne zu pressen. Die Musiker gaben nur kleine Lichter an geeigneten Stellen und ließen ansonsten die Sängerin umso heller strahlen. Die Instrumentalwerke Purcells, vornehmlich Fantasien für Violen da gamba, gestalteten die Solisten der Hamburger Ratsmusik sehnsuchtsvoll, die Dissonanzen spielten sie bewusst aus und nie vergaßen sie den melancholischen Ton Purcells, der jedes seiner Werke, auch die tänzerischen Sätze, prägt. Abrupte Rückungen nach Moll gibt es zuhauf, doch immer kann man sie schon vorher spüren, denn allen Melodien liegt eine ganz besondere Sehnsucht oder Trauer inne. Auch wenn die Musik nicht unbedingt das Tanzbein zucken lässt, honorierte das Bayreuther Publikum die wunderbare Musik mit großem Applaus, so dass zwei kurze, aber ausgesprochen reizvolle Zugaben - Lieder von Purcell natürlich - folgen mussten, ehe die Musiker entlassen wurden.“ (Nordbayerischer Kurier 9/09)

„Auf die Klänge des Barock versteht sich die Hamburger Ratsmusik mit Gambistin Simone Eckert. Wunderbar passt zu den leisen, sensiblen Instrumenten die klangschöne, warme und volle Stimme von Monika Mauch.... Emotion pur. Das Publikum ist hingerissen.“ (Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9/09)

„Die Musiker entwickeln dabei ein derart rhythmisches Programm aus Barockmusik von Antoine Forqueray und Mr. Hugard, das mit Gambe und Gitarre lautmalerisch gleichsam Matratzen in Schwingung versetzt oder Kleider zerreißt.“ (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 9/09)

„Mit der CD Fantasy begeben sich die Musiker nun nach England und erweisen einem Meister die Ehre, der den Höhepunkt seines Schaffens fern vom glanzvollen London erlebte und dennoch zu den ganz Großen seiner Zeit gehört: John Jenkins hat abseit der politischen Wirren der Cromwell-Zeit ein schier unübersehbares Werk geschaffen. Es war einiges an Ausgrabungsarbeit nötig, um Jenkins' Fantasie-Suiten aufnehmen zu können. Eckert hält die Zeit an, wenn sie ihre Phrasen ausspielt. Mal teilt sie eine einzelne Oberstimme in Frage und Antwort auf, dann wieder begleitet sie sich selbst in üppigen Akkorden. In den Suiten für Geige und Gambe verbinden sich die Farben der beiden Instrumente zu einem eigenen Gesamtklang. Für das Dramatische oder auch Graziöse ist der Geiger Christoph Heidemann zuständig, atmend und klangbewusst begleitet von Theoorbe und Orgel. Und wenn sich zu dem weichen dunklen Continuo noch die Gambe dazugesellt, dann scheint die Violine über einem schimmernden Teppich zu schweben und zu tanzen“ (Hamburger Abendblatt, 10/09)

„...The four musicians who make up Hamburger Ratsmusik, play their instruments superbly, as individuals and as an ensemble. In the full group pieces the violin and gamba dispute the melodic lines, and the bass and continuo are shared between theorbo and organ...Timbres and textures are light, making for clarity in the counterpoint. The music is charming and never the less very pleasing...“ (GB-Lute News Nr. 91, 10/2009)

„Insbesondere französische Komponisten, deren Namen heute nur noch Fachleuten geläufig sein dürften, haben für diese kleinen Gamben eine im besten Sinne "feine" Solomusik geschrieben. Simone Eckert, auf der Diskantgambe und dem Pardessus ebenso virtuos und technisch perfekt, wie auf der Viola da Gamba, stellte eine erlesene Auswahl dieser Raritäten vor.“ (Online Music Magazine 11/2009)

„Faszinierende Synthese aus Literatur und Musik...Das Ensemble bot mit den altehrwürdigen Instrumenten einen interessanten Gegensatz zwischen Tradition und Gegenwart, alter Musik und lebendiger Interpretation, der bei den Besuchern gut ankam.“ (Sonntagsjournal Zeven, 11/09)

„...As one may gather from this description of the programme this disc is highly interesting and contains a good variety of styles and compositional genres. And thanks to the interpretation by the Hamburger Ratsmusik it is also a very entertaining and captivating disc. The four players are all excellent musicians who impress with their impeccable technique. They have also captured the spirit and the style of Jenkins' music very well...The interpreters play with great vitality and rhythmic precision. The sound of the violin and the viola da gamba is brilliant and the balance within the ensemble is also very good...This is an outstanding disc which makes Jenkins shine and sheds light on the unique talent of this English master of the 17th century. And as he left more than 800 compositions there is definitely still a lot of work to do.“ (Classic online 2009)

„Simone Eckert konnte ...mit der dreisätzigen Sonate g-moll BWV 1029 barocken Zauber versprühen und das Publikum insbesondere im langsamen, kontemplativen Satz in eine andere Welt versetzen.“ (Kieler Nachrichten, 1/2008)

„....Bach besucht Buxtehude hieß das Programm des grandiosen Trios. Warum Bach sich seinerzeit freudig auf den Fußmarsch nach Lübeck machte, wurde dabei sonnenklar: einfach klasse, was der Chef der damals hochgelobten Abendmusiken in der Lübecker Marienkirche so anstellte. Völlig durchgeknallte Musik meinte Gambistin Simone Eckert, Gründerin und Kopf des Trios Hamburger Ratsmusik, mit Blick auf die damalige Zeit. Ihre Viola da gamba wagte sich weit aus dem sicheren Bereich der Bünde hervor, tanzte und sang. Gleich zu Beginn in Buxtehudes Sonate in D bewies sie sich als Meisterin dieses Instruments...Die Hambuurger Ratsmusik spielte das Werk...schön bunt, technisch sicher und lebendig...glanzvolle Leistung...tolles Konzert.“ (Westfälische Nachrichten, 2/2008)

„Es brauchte nur wenige Akkorde, scon war klar: Hier ist die Musik in guten Händen...Die Musiker spielten die Affekte mit übertriebener Agogik bis in die Ecken aus. Genau das verielh der Musik ihren Swing.“ (Münsteraner Zeitung, 2/2008)

„...mit großer Virtuosität, vor allem aber mit sehr lebendiger Dynamik und beweglichen Tempi musiziert und gesungen. Ein sehr interessantes Programm, bei welchem...die Zeit viel zu schnell verging.“ (Volksstimme Magdeburg, 5/2008)

„...anders, nämlich witzig... Durchweg steht das Leise an diesem Abend an, ein wohltuender Gegensatz zu der Hast und dem Wirbel, der Lautstärke und der Hetze des Tagesgeschehens der vergangenen Woche. Kein barocker Pomp ist zu hören und keine vordergründigen Effekte versuchen Eindruck zu machen, sondern die ruhige Bewegung und das Schlichte und Intime in Form und Melodie sind zu vernehmen... mit vielen Stimmungen und Gefühlszuständen von schmachtender Klage, fröhlicher Albernheit und ruhiger Elegie...Das Publikum spendet sehr herzlichen Beifall. Verabschiedet mit einer kleinen Melodie zur guten Nacht, gehen die Besucher beruhigt und beglückt heim.“ (Rhein-Lahn-Zeitung, 7/2008)

„...ein ungewöhnliches Konzert.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, 7/08)

„Das Spiel des Ensembles erschien vom ersten Augenblick an technisch solide, und die Stücke, dem damaligen Gebrauch entsprechend meist Tänze oder zumindest mit tänzerischem Gestus, zeugten von unbändiger Musizierfreude. Obwohl die Musiker ihre Partien sehr persönlich auffassten, bewahrten sie ihre sichere Stilkenntnis vor künstlerisch selbstverliebten Eskapaden. Gestalterisch wie technisch ausgefeilt erschien jedes Detail, ohne je durch sein Eigenleben aus dem musikalischen Gesamtzusammenhang auszubrechen. Simone Eckert hat es geschafft, ihrem Ensemble einen persönlichen Stempel aufzudrücken, ohne die Individualität der Mitglieder zu unterdrücken. Auf jede nur mögliche Feinheit der Artikulation bedacht und immer spannungsreich phrasierend, erreichen die Musiker ein Maß an rhetorischer Eindringlichkeit, das Genuss garantiert. Diese musikalische Qualität, gepaart mit dem lebendigen Vortrag der aufschlussreichen Olearius-Texte schuf schließlich eine Einheit von Zeitverständnis und Musizierempfinden, wie sie sich längst nicht immer einstellt.“ (Thüringische Landeszeitung, 7/08)

„Sehr intim sind die ruhigen, fast meditativ auf der Viola da gamba und der Theorbe gespielten Stücke. ..Wer die CD von Eckert und Wedemeier hört, ist überzeugt, dass die dieser Musiker zur Elite der Gegenwart gehören und weniger den fürstlichen als den städtischen Kapellen von heute mit ihrer Interpretation Alter Musik durchaus Konkurrenz machen können.“ (Die Welt, 7/2008)

„...anders, nämlich witzig... Durchweg steht das Leise an diesem Abend an, ein wohltuender Gegensatz zu der Hast und dem Wirbel, der Lautstärke und der Hetze des Tagesgeschehens der vergangenen Woche. Kein barocker Pomp ist zu hören und keine vordergründigen Effekte versuchen Eindruck zu machen, sondern die ruhige Bewegung und das Schlichte und Intime in Form und Melodie sind zu vernehmen... mit vielen Stimmungen und Gefühlszuständen von schmachtender Klage, fröhlicher Albernheit und ruhiger Elegie...Das Publikum spendet sehr herzlichen Beifall. Verabschiedet mit einer kleinen Melodie zur guten Nacht, gehen die Besucher beruhigt und beglückt heim.“ (Rhein-Lahn-Zeitung, 7/2008)

„...ein ungewöhnliches Konzert.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, 7/08)

„...Die edlen Saitenklänge der Gambe und Laute lenkten die Gedanken in weltabgewandte Sphären und zu tiefen Einblicken in die menschliche Seele. Simone Eckert zeichnete sich mit ihrem durchsichtigen, präzisen Gambenspiel durch virtuose Wendigkeit aus. Da sie auch um metrisch freiere Passagen keinerlei Aufhebens macht und leicht bleibt, wirkte die Musik kurzweilig. Bei aller Klarheit ihres Spiels hatten die Melodien und Klänge etwas Schwebendes, nicht Festgefügtes an sich. Sie verklangen wie ein Hauch, fingen eine Sinnlichkeit ein, der stets Melancholie beigemischt war. Ulrich Wedemeier verband Feinheit, Geschmack und Klarheit. Die Polyphonie, die er seiner Laute entlockte, war von besonderer Durchsichtigkeit. Er interpretierte einfühlend. Dem Duo war ein sprechendes Spiel eigen...“ (Hohenloher Zeitung, 9/08)

„Thomas Selle und Johann Schop ... ihren faszinierenden, wundervoll farbigen und bewegenden Choralkonzerten und -variationen widmet sich nun das von Simone Eckert nach altem Vorbild neu gegründete Ensemble Hamburger Ratsmusik in einer neuen CD-Ausgabe der Reihe Musica Sacra Hamburgensis“ (Concerti, 12/08)

„Herrliche Soprane, traumhafte Choräle“ (Pinneberger Tageblatt, 2/07)

„Zwischen Melancholie und Leichitgkeit - dass das zweistündige Konzert dabei wie im Flug verging, spricht ebenso für das eindrucksvolle und professionelle Spiel der Künstler wie die Reaktionen Zuhörer...virtuoses Zusammenspiel....“ (Waldeckische Landeszeitung, 2/07)

„Die Interpretation Simone Eckerts ließen Goethes Begeisterung nachvollziehen. Sie spielte derart ansprechend, dass man dieser Musik einen hohen Flirtfaktor zusprechen kann...Mit seinen Solo-Stücken von Robert de Visée zeigte Wedmeier die Gitarre von einer eher ungewohnten Seite. Verblüffend war, welch filigrane Meldieführung einschließlich kunstvoller Verzierungen auf diesem Instrument möglich sind.“ (HNA, Waldeckische Allgemeine, 2/07)

„...der technisch souveränen Ratsmusik, ihre historischen Instrumente malten Klangbilder von großer Schönheit. Simone Eckert führte nicht nur selbst brillant den Bogen; feinfühlig verstand sie es auch, ihr Instrument exzellent Zwiesprache halten zu lassen mit den Gamben ihrer Kollegen.“ (Westfalen-Blatt, 2/07)

„...Mit einer betörenden Leichtigkeit im Zusammenspiel schenkten die Musiker der Hamburger Ratsmusik ihren Zuhörern frühbarocke Musik mit einem gehörigen Schuss Melancholie...Der für viele Zuhörer sicherlich überraschendste Genuss war die Harmonie im Vortrag der Ausnhamemusiker mit der plastischen Klarheit und Deutlichkeit in den Darbietungen...Tosender Applaus zum Schluss.“ (Haller Kreisblatt, 2/07)

„...the individual lines as played here are admirably clear. The recorded balance between the parts is also excellent. The players perform the music very well indeed, and with a great deal of sensivity...the commitment and musicianship that Hamburger Ratsmusik bring to their performances...you cannot fail to be drawn to this music.“ (Early Music, 2/07)

„In die Nähe des Unhörbaren, mit feinsinnigen Klangnuancen, führten die drei Künstler der Hamburger Ratsmusik auf ihren historischen Instrumenten...zeigten sie, alle Meister ihres Faches, auf ihren teils exotischen Instrumenten hohe Kunst zauberhaft virtuos-sanglicher Interpretationen.“ (Rendsburger Zeitung, 6/2007)

„Die Hamburger Ratsmusik sorgt für erstklassige Interpretationen, die dieses bisher vernachlässigte Repertoire ins rechte Licht rückt.“ (Toccata, 30/2007)

„Dieses hochinteressante Programm wird überzeugend dargeboten.“ (Toccata, 30/2007)

„Die Hamburger Ratsmusik, ein Spitzenensemble für historische Aufführungspraxis“ (Wittmunder Zeitung, 6/07)

„Simone Eckert und Ulrich Wedemeier entfalteten einen überaus zarten häufig wie Sphärenmusik wirkenden Klangzauber in der Klosterkirche und erwiesen sich als herausragende Interpreten dieser seelenvollen, mehr als 300 Jahre alten Musik.“ (Mühlacker Tagblatt, 6/2007)

„...ein hochkarätiges Konzert“ (Nordwestzeitung, 6/07)

„...ausdrucksstark interpretiert...stürmisch beklatscht“ (Dithmarscher Landeszeitung, 8/07)

„...immer cahrismatisch.“ (Allgemeine Zeitung Uelzen, 9/07)

„...makelloses barockes Klangbild. Gute aufeinander eingestimmt ließ das Hamburger Rats-Ensemble ein makelloses barockes Klangbild entstehen, das präzise und transparent alle Stimmen aufzeigte. Durch die einfühlsame Interpretation wurde den Zuhörern ein aufschlussreiches Verständnis für die Musik gewiesen.“ (Wedel-Schulauer Tageblatt, 9/07)

„...überwältigender Gesamteindruck. Den hundert erschienenen Zuhörern wurde ein Musikerlebnis von seltener Intensität und Ausgewogenheit geboten. Geistige Kraft und emotionale Wärme hielten sich die Waage. Der Hörer hatte viele Möglichkeiten der Rezeption, ob er nun den musikalischen Formen oder ihrer Sprengung nachging, beim tänzerischen Temperament einzelner Abschnitte verweilte oder die geradezu ideale Akustik der Kirche genoss, ein Raum, der diese drei Instrumente klanglich optimal zur Geltung brachte, ebenso virtuosen und musikalischen Fähigkeiten aller Spieler, die mit ihren Instrumenten geradezu symbiotisch verbunden schienen....“ (Gandersheimer Kreisblatt, 9/07)

„...barocke Kammermusik vom Feinsten, gespielt und gesungen von einem Ensemble, das in diesem Repertoire zu den besten Deutschlands zählt...Das Ensemble ist ja bekannt für seine Entdeckerlust, aber auch seinen nuancenreichen Vortrag. Genau den konnte man im Rittersaal des Schlosses perfekt genießen: von Theorbe und Cembalo filigran ausgearbeitete Begleitstrukturen, die subtil schattierten Linien, die Simone Eckert auf ihrer Gambe zog, die feinsinnige Sprachgestaltung von Altus Kai Wessel, der bei aller Rhetorik immer noch melodisch phrasierte. Aber auch Unsicherheiten nahm die trockene Akustik unbarmherzig unter die Klanglupe. Es war nicht leicht für die Musiker, hier die richtige Balance zwischen Konzentration und Lockerheit zu finden, doch vielleicht gerade deshalb steigerte sich das Konzert nach anfänglichen Schwächen zu packender Intensität. Jubilate: So hautnah ist Alte Musik live nur selten zu erleben! Blendende Perfektion.“ (Donaukurier, 10/07)

„Sublime Klanglichkeit und hohe Spielkultur: Die Musiker gaben das Programm in subtiler Finesse und galant zuvorkommender Interaktion.. Auch die Soloparts Wedemeiers und Eckerts gerieten zu schimmernden Perlen in einer Kette sachten Glanzes. Bemerkenswert war, wie Fuerst am Cembalo Werke von Buxtehude bot, flüssig, in jeweils charakteristischer Akzentuierung der Sätze, getragen von Energie und einem dem Cembalo sonst kaum zu entlockendem Klangreichtum - ein wahres musikalisches Abenteuer.“ (Neuburger Nachrichten, 10/07)

„Schönheit des leisen Klangs - Wunderbare Hamburger Ratsmusik Die Musiker verstanden es, gerade die Schönheit des Leisen bei großer Flexibilität und Vitalität des Tones herauszuarbeiten. Die dadurch erzeugte innere Spannung kam ... vorteilhaft zur Geltung. ..Ideenreichtum, Mut in der Umsetzung, innere Harmonie in der Tempoänderung und die Kunsi des Miteinanderspielens.“ (Westfälisches Volksblatt, 9/2007)

„...das spielfreudig aufgelegte Gamben-Lauten-Duo Eckert/Wedemeier ein kongeniales Musikprogramm...aufgelegt hatte. Keine Spur von spröder Facette, die den Genuss Alter Musik gelegentlich etwas anstrengend macht. Stattdessen: Humor, Lebensfreude, saftige Ironie. Die sprudelten aus jedem Takt der Pavanen, Galliarden und Lieder...“ (Pinneberger Tageblatt, 9/2007)

„...die Instrumentalisten erwiesen sich dabei als bewundernswert eingespieltes Ensemble.“ (HessischNiedersächsischeAllgemeine, 10/2007)

„...das Ensemble Hamburger Ratsmusik. Es kam, spielte und siegte...Die Musiker säuberten mit ihren lebendigen Interpretationen der Werke von Buxtehude und seinen Zeitgenossen das manchmal angestaubte Image der barocken Kammermusik. Das Ensemble führte seinen Feldzug auf die Zuhörerherzen nicht mit Pauken und Trompeten, es schlich sich mit feinsinnigen Klängen ein. Die Architektur des Programms war verführerisch kurzweilig: mal melancholisch, mal leichtfüßig, mal majestätisch....“ (Harburger Rundschau, 11/2007)

„...Neu, überraschend, lebendig...Virtuosität, kein Festhalten an starren Formen, fantasievolle Interpretation zum Teil unbekannter Kompositionen...Der Stylus Phantasticus hat in Stade für einen beglückend schönen Abend Station gemacht.“ (Stader Tageblatt, 11/2007)

„So spielte Simone Eckert ihre in Prag gefertigte Viola da gamba von 1740, auf der entsprechende Sonaten von Bach und Buxtehude ihren Klangzauber glaubwürdig bezeugen können. Weich, flexibel und volltönend gestrichen...Von dramatischer Rhetorik erfüllt, von den drei Instrumentalisten prononciert vorgetragen.“ (Potsdamer Neueste Nachrichten, 12/2007)

„...drei Musiker, die einen ganzen Kosmos der Kammermusik entfalteten.“ (Märkische Allgemeine, 12/2007)

„...sehr gut aufeinander eingespieltes Ensemble...Michael Fuerst musiziert lebendig...Simone Eckert zeichnet sich mit ihrem durchsichtigen, präzisen Gambenspiel durch virtuose Wendigkeit aus...Klaus Mertens und die Hamburger Ratsmusik präsentieren mit Dresden 1652 ein Kleinod an verschiedenen abwechslungsreich ausgewählten und liebevoll musizierten Stücken.“ (Die Tonkunst, 2/2006)

„L'interprétation est exemplaire, que ce soit la voix tiède et veloutée de Klaus Mertens dans les chants de Bernhard ou le jeu irréprochable des musiciens du Hamburger Ratsmusik, dirigés par Simone Eckert. En somme, une belle découverte à faire pour tous les amoureux de musique baroque.“ (ResMusica.com 2/2006 )

„Die Hamburger Ratsmusik musiziert mit Verve, Engagement und Sorgfalt. Klaus Mertens' hell getönter Bariton gewährt den Liedern Bernhards mit seiner klaren, natürlich-schlichten Diktion perfekte Textverständlichkeit. Gerne hört man die CD in einem Zuge, zumal auf Abwechslung und Farbigkeit der Besetzungen offensichtlich großen Wert gelegt wurde.“ (klassik-heute, 2/2006)

„Feiner Dresdener Barock ...die jetzt erschienene Aufnahme, die Freunden der Alten Musik empfohlen werden kann.“ (wir im NDR, 2/2006)

„Ein Hochgenuß... Warm ist der von Fuersts Orgel-Continuo und den zarten Arpeggien Wedemeiers begleitete Gamben-Klang Simone Eckerts.“ (Die Welt, 2/2006)

„Die Darbietung der Hamburger Ratsmusik ist sehr schön und durchsichtig, und mit Klaus Mertens steht dem Ensemble ein Sänger zur Verfügung, der in diesem Repertoire wohl kaum zu übertreffen ist... Eine Bereicherung des Katalogs!“ (Toccata, 2/2006)

„...begeisternd...“ (Eckernförder Zeitung, 3/2006)

„...beste Spiellaune und technische Höchstform...bietet der virtuosen und feinfühligen Interpretin Gelegenheit, die Ausdrucksmöglichkeiten des Instrumentes jenseits seines womöglich angestaubten Images unter Beweis zu stellen.“ (Kieler Nachrichten, 3/2006)

„Augenweide und Ohrenschmaus. Die Hamburger Ratsmusik steht für qualifizierte Kammermusik. Das Quartett unter Führung der bedeutenden Gambistin Simone Eckert offerierte hochbarocke Klangkultur in Vollendung auf Originalinstrumenten... schufen nicht nur Klangbilder von makelloser Transparenz, sondern auch von inniger meditativer Gelöstheit...“ (Main-Echo, 3/2006)

„Perfekt und mit viel Einfühlungsgabe und Spielfreude hauchten die Musiker fast vergessenen Kompositionen neues Leben ein und begeisterten damit die Zuhörer in der Korbacher Stadthalle. “ (HNA-Korbach, 3/2006)

„Simone Eckert an Diskant- und Baß-Viola da gamba beherrscht ihre Instrumente meisterhaft... Alle diese Komponisten, ob traditionalistisch oder zukunftsweisend, wurden von der Hamburger Ratsmusik kompetent interpretiert.“ (Darmstädter Echo, 3/2006)

„Simone Eckert und ihr wunderbar eingespieltes Ensemble genießen spürbar die fast improvisatorische Freiheit des Stylus Phantasticus in dieser sehr empfehlenswerten Aufnahme.“ (Crescendo 1/2006)

„Die Instrumentalisten der Hambuger Ratsmusik spielen die Werke mit überlegener Gestaltung und schönem Ton.“ (Concerto 4/2006)

„Empfindsam statt monumental“ (Jeversches Wochenblatt 2/2006)

„Die Hamburger Ratsmusik zeigt mit ihrer neuesten Einspielung einerseits, daß es außer Buxtehude in Lübeck weitere Musiker gab, deren Kompositionen teilweise auf nahezu vergleichbarem hohen Niveau liegen, und versteht es andererseits durch die souverän-virtuose Interpretation, nicht nur Spezialisten der Alten Musik anzusprechen, sondern bietet generell trotz aller Virtuosität einen tendenziell meditativen Hörgenuß bester Qualität.“ (Die Tonkunst, 4/2006)

„zur CD "Lübecker Virtuosen": Ein Hochgenuß... Warm ist der von Fuersts Orgel-Continuo und den zarten Arpeggien Wedemeiers begleitete Gamben-Klang Simone Eckerts.“ (Die Welt 2/2006)

„ Gambistin Simone Eckert setzt dabei durchaus auch raue Bogenimpulse, glättet und verharmlost das Klangbild nicht, sondern setzt die Gambe ganz bewusst ab vom samtigen Cello. Ulrich Wedemeier verhilft dem insgesamt überraschend vollen Saitenklang seiner Theorbe auch zu rhythmischem Biss, wodurch das Cembalo, federnd und farbig angeschlagen von Michael Fuerst, in dynamischer Hinsicht elastischer wirkt als gewohnt. Vital und temperamentvoll.“ (Fürther Nachrichten, 5/2006)

„...virtuosic demands on the performers are well displayed here...subtle handling. A well balanced and satisfying programme.“ (VdG Society GB, Newsletter 5/2006)

„ Ebenso konzentriert wie feinsinnig und locker...Mit Recht gab es sich steigernden Beifall, der am Ende zu einer ebenfalls begeistert aufgenommenen Zugabe führte.“ (Wolfenbütteler Schaufenster, 5/2006)

„...mit viel Charme und Esprit. Die Interpretation glänzte durch klare Artikulation und große Differenziertheit im Ausdruck. Gamben, Flöten und Lauten hielten Zwiesprache, wetteiferten miteinander, spornten sich an - immer wieder begleitet von einem Augenzwinkern oder Lächeln. Simone Eckert zeigte sich als feinfühlige Leiterin und begeisterte mit ihrem eleganten Spiel sowohl im Ensemble als auch als Solistin an verschiedenen Gamben.Ein rundum gelungenes Konzert und krönendenr Abschluß eines sonnigen Frühlinstages.“ (Braunschweiger Zeitung, 5/2006)

„ Die Hamburger Ratsmusik gefiel vor allem durch die präsenten Violinen und den vollen und farbenreichen Klang der Basso Continuo Gruppe. Händels Sonate in g-moll gestaltete Simone Eckert sehr einfühlsam mit leichtem und elegantem Ton....Hierbei erwies sich das homogene und fein abgestimmte Musizieren der Hamburger wieder als ausgesprochener Glücksfall.“ (Online Musik Magazin 2005)

„Es handelte sich bei dem sorgfältig zusammengestellten Programm immerhin um die zentrale Darbietung der Barock-Festspiele in Bad Arolsen zum Thema Barockmusik am Casseler Hof...Ulrich Wedemeier ließ auf der Theorbe dieses Stück mit großer klanglicher Delikatesse aufleben. ...Ob diese Komponisten jemals zu Lebzeiten eine so fein ausgearbeitete Interpretation wie die der Hamburger Ratsmusik zu hören bekamen, darf man bezweifeln. Solistisch glänzten die Gambistin und Ensemble-Leiterin Simone Eckert mit Choralvariationen des Kasseler Kapellmeisters Kühnel und, mit Choralvariationen von Praetorius, der Cembalist Michael Fuerst. Ein tolles Konzert.“ (HNA, Kassel, Nordhessen, Niedersachsen, 5/2006)

„ Absolute Raritäten...meisterhaft interpretiert von einem Spezialensemble von Rang. Ein wahrhaft musikalischer Hochgenuss.“ (Rieser Nachrichten, 5/2006)

„Eigentliche Pionierarbeit präsentierte Simone Eckert mit der Hamburger Ratsmusik, da sie u.a. Quellen aus der Murhardschen Bibliothek in Kassel aufgearbeitet hatte. In einheitlichem Ensembleklang boten die Musiker kurzweilig musikalische Kleinodien in verschiedenen Besetzungsvarianten...ein Genuss.“ (Die Tonkunst, 6/2006)

„...auf hohem musikalischen Niveau präsentierte die Gruppe Werke aus der Zeit des Barock und der Frühklassik, bot dabei aber eine lebendige Interpretation.“ (Ruhr-Nachrichten, Lünen 7/06)

„Sie entfalteten einen überaus zarten, häufig wie Sphärenmusik wirkenden Klangzauber in der Klosterkirche und erwiesen sich dabei als herausragende Interpreten dieser seelenvollen, mehr als 300 Jahre alten Musik.“ (Mühlacker Tagblatt, 6/06)

„ Klangschön, technisch brillant und überzeugend wie immer stellt sich das Ensemble dar und beweist damit einmal mehr, dass es zu den führenden Gruppen der Alten-Musik-Szene gehört.“ (Vdg Mitteilungen, Nr 62, 6/2006)

„In short, an excellent disc portraying an unduly neglected composer and country of the early seventeenth century.“ ( The Viol, GB, 7/2006)

„....verleihen die Instrumentalisten sowohl Gelassenheit als auch tänzerische Eleganz...Das Ensemble belebt die Suitensätze zu einer neuen unmittelbaren Wirksamkeit.“ (Kieler Nachrichten, 7/2006)

„Ganz auf den homogenen Klang und die Durchsichtigkeit ihres Gambenensembles setzend, lenken sie das Ohr auf die hervorragend gearbeiteten Mittelstimmen; Sinnlichkeit vermitteln sie bei aller nobel-hanseatischen Zurückhaltung dann aber doch durch Spannungsbögen, die von einem tiefen und weiten Atem beseelt sind.“ (Rondo (www.rondomagzin.de), 7/2006)

„ Die Kombination aus gesprochenem Wort mit den barocken Klängen auf historischen Instrumenten gab dem Abend sein unverwechselbares Gepräge.“ (Göttinger Tageblatt, 9/2006)

„Zum Konzert der Hamburger Ratsmusik mussten wegen des großen Besucherandrangs sogar zusätzliche Stühle in den Saal der barocken Landdrostei gestellt werden. Obwohl der Applaus nicht enden wollte...angesichts ihrer kurzweiligen Vorführung war das Publikum angetan.“ (Hamburger Abendblatt/ Pinneberger Zeitung 10/06)

„...ein königliches Konzert...“ (Mitteldeutsche Zeitung 10/06)

„...lassen aufhorchen und Hervorragendes erwarten. Und der Zuhörer wird nicht enttäuscht. Die Musiker der Hamburger Ratsmusik bieten durchwegs bis zum letzten Stück auf der CD höchste Qualität...Ensemblespiel vom Feinsten: Eine frische Musikalität ist hier gepaart mit hervorragendem Zusammenspiel; beste Intonation und Ausgewogenheit des Klangbildes tun ihr Übriges zum Gesamteindruck der Aufnahme. Diese CD sollte in keiner Diskothel fehlen.“ (Viola da gamba-Mitteilungen, CH-Winterthur, 10/2006)

„Durch diese anspruchsvolle Auswahl bekommt man einen ausgezeichneten Einblick in das norddeutsche Gambenrepertoire. Genauso hervorragend und anerkennenswert ist die Leistung von Simone Eckert und ihren Kollegen. Die Darstellung der Werke ist musikalisch absolut überzeugend, es wird klanglich sehr differenziert musiziert und bezüglich Intonation und technischer Sicherheit bleiben keine Wünsche offen. Der Produktion ist überdies ein hoher Repertoirewert beizumessen.“ (Viola da gamba-Mitteilungen, CH-Winterthur, 10/2006)

„Das alle Erwartungen übertreffende Musizieren wurde mit lang anhaltendem Applaus der begeisterten Zuhörer belohnt.“ (Die Glocke, 12/2006)

„Une Pure Merveille“ (Pizzicato/Louxembourg, 12/2006)

„Hinreißend überzeugend...hätte man gerne noch mehr gehört.“ (Der Neue Tag, Weiden, 1/2007)

„Kammermusikalischen Kleinodien aus Lübeck widmet sich die Hamburger Ratsmusik mit Buxtehude im Mittelpunkt. Eingestreute Sonaten u.a. von Gabriel Schütz, Baudinger und Martin Radeck weisen auf ein hohes Niveau unbekannterer Quellen hin. Simone Eckert führt selbst bei technisch anspruchsvollen Passagen mit kühler Souveränität den Bogen, bei einigen Werken im Dialog mit Hermann Hickethier (Viola da gamba/ Violone). Für einfühlsame Begleitung sorgen Ulrich Wedemeier (Theorbe) und Michael Fuerst (Cembalo/ Orgel). Virtuosität besteht bei den Ratsmusikern nicht zum Selbstzweck, sondern ist einem eher meditativen Charakter untergeordnet. Über die reine Dokumentation hinaus bieten die Aufnahme mit ihrer wohldurchdachten, lebendigen Interpretation einen Querschnitt durch die musikalische Tradition der Hansestadt Lübeck und zugleich großen Hörgenuss“ (Kieler Nachrichten, 4/2006)

„Umso mehr erstaunen die Werke Molters durch kräftige Farben, Temperament und glühenden Gestus. Verantwortlich für diesen Eindruck sind nicht zuletzt die vorzüglichen Musiker, die Eckert um sich versammelt hat und die eine Interpretation aus einem Guss liefern - allen voran die großartige Solistin. “ (Concerto 2/2005)

„...werden von den Musikern der Hamburger Ratsmusik mit enormer Transparenz und Sinn für innige Klanggebung gestaltet....Nicht nur in bezug auf die Durchsichtigkeit des Klangs, sondern auch in der vielfältigen Farbschattierung der Violen liegt die große Stärke dieser CD. “ (www.klassik.com 3/2005)

„...das hochprofessionelle Instrumentalensemble... “ (klassik-heute, 3/2005)

„Perfekt bis in die letzte Akzentuierung...mit viel Engagement...strahlende Spielfreude aller Musiker. “ (Pinneberger Tageblatt, 4/2005)

„So zeichnete sich der Auftritt der Hamburger Ratsmusik durch besondere Geschlossenheit, Stille und geistliche Konzentration aus. “ (Kieler Nachrichten, 8/2005)

„Hamburger Ratsmusik begeistert - historische Instrumente eine Augenweide ...zeigte das sympathische Ensemble noch einmal, mit welcher perfektion und Einfühlungsgabe es fast vergessene Kompositionen wieder zum Leben erweckt. “ (Dithmarscher Kurier, 7/2005)

„...gewann durch Simone Eckerts vornehmes Spiel französische Elegance.“ (Göttinger Tageblatt, 5/2005)

„Als weiteres Festival-Highlight erwies sich das Kammerkonzert der Hamburger Ratsmusik in der Aula der Universität...Die Hamburger halten einem internationalen Vergleich durchaus stand. “ (Hamburger Abendblatt, 5/2005)

„...ein homogenes, sehr präzises Ensemble. “ (Concerto, 8/2005)

„Das Ensemble musiziert makellos, was Intonation ud Technik anbetrifft, und die musikalische Darstellung der Sätze ist einfach schön....wiederum meisterhaft dargeboten. “ (Viola da gamba Mitteilungen, CH-Winterthur, 9/2005)

„Artikuliert und mit glasklarer Intonation... “ (Hamburger Abendblatt, 11/2005)

„... alles in allem ein himmlischer Nachmittag. “ (Wedel-Schulauer Tageblatt 11/2005)

„...besondere Qualität und beachtlichen Unterhaltungswert...mit beachtlicher Stilsicherheit... “ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12/2005)

„Die zarten Gamben, das feine Orgelpositiv, schließlich die sensible Theorbe; sie entführten den Zuhörer in eine ganz andere musikalische Welt... “ (Frankfurter Neue Presse 12/2005)

„...geprägt von der großen Sorgfalt und Kompetenz, mit der sich die Musiker der Werke annahmen. “ (Offenbacher Post, 12/2005)

„Kirchenkonzert als Balsam für die Seele“ (2/2004 Waldeckische Landeszeitung)

„Simone Eckert zeigte auf ihrem historischen Instrument brillante Technik, und mit großer Tonschönheit vermittelte sie in völliger Leichtigkeit die unterschiedlichen Affekte der Musik um 1600. “ (2/2004 Neustädter Zeitung)

„Die Hamburger Ratsmusik überzeugt durch intime, hochbarocke Klangkultur. “ (2/2004 Kölner Stadtanzeiger)

„...so dürfte derzeit kaum ein Alte-Musik-Ensemble an die Kennerschaft der Hamburger Ratsmusik heranreichen. Auch auf dem Gebiet des Könnens wird das Ensemble um die Gambistin Simone Eckert nach Konkurrenz lange suchen müssen. “ (4/2004 Kieler Nachrichten)

„An warmen Frühlingstagen kann ein kühles Kirchenschiff behagliche Abwechslung bieten und den Sonntagsspaziergang mit einem musikalischen Genuss abrunden. “ (4/2004 Holsteinischer Courier)

„Die Hamburger Ratsmusik trägt dem optimal Rechnung, indem sie die Klarheit und Verinnerlichung Buxtehudescher Prägung ebenso sorgfältig herausarbeitet wie das mediterrane Temperament....Ebenso erfreulich wie die Interpretation ist das Booklet. “ (6/2004 Fono Forum)

„Musik auf mancherlei Saiten: meisterhaft geboten“ (5/2004 Wolfenbütteler Schaufenster)

„...verschmelzen die Instrumente zu einem Bild meditativer Gelöstheit. Ein empfindsames harmonisches Bündnis... “ (6/2004 Hannoversche Allgemeine)

„Es tut gut, gelegentlich daran erinnert zu werden, dass künstlerisches Gewicht und kompositorische Kunstfertigkeit nicht von Aufwand oder Lautstärke abhängen. Auch insofern war der von interpretatorischer Kompetenz getragene Abend ein Gewinn. “ (8/2004 Ostseezeitung Stralsund)

„...gestaltet sie geradezu anrührend zärtlich...Kundiger und einfühlsamer hätte man schwerlich eine Lanze für Molters Musik brechen können.“ (www.musikansich.de 12/2004)

„Himmlische Musik aus alter Zeit... Einfach stimmig und gelungen...Leise Töne mit großer Wirkung. “ (Lippische Zeitung 12/2004)

„Simone Eckert erweist sich wiederum als Meisterin ihres Instrumentes. Einmal mehr stellt sie ihr großes technisches Können unter Beweis. Besonders in den langsamen Sätzen beeindruckt die wundervolle musikalische und tonliche Gestaltung...Wieder eine Aufnahme des Ensembles und von Simone Eckert weg von ausgetretenen Pfaden, die man unbedingt allen Liebhabern der Viola da gamba wärmstens empfehlen kann. “ (Viola da gamba-Mitteilungen, CH-Winterthur, 12 /2004)

„Trio Hamburger Ratsmusik begeisterte“ (1/2003 Pinneberger Tageblatt)

„Bezauberndes Frühbarock...das von Simone Eckert geleitete siebenköpfige Ensemble bot Kunst von ausgesuchtester Qualität...Sätze, die je für sich eine Preziose, unter den Händen dieser begnadeten Musiker organisch atmeten.“ (4/2003 Thüringer Landeszeitung)

„...ein im Klang sehr geschlossenes Ensemble...Das war intime Kammermusik vom Feinsten.“ (4/2003 Thüringer Allgemeine)

„...von Simone Eckert bezaubernd gespielt, die verschiedenen Affekte genau getroffen. Dabei wird sie von einem farbigen Continuoensemble unterstützt, das jede Nuance mitmacht. “ (5/2003 Crescendo)

„Durch die geradezu zärtliche Handhabung der historischen Instrumente entlockten die Musiker schmeichelnde Töne...“ (6/2003 Meldorfer Rundschau)

„...meditative Inbrunst... “ (Dithmarscher Landeszeitung 6/2003)

„Energiereich, fast ausgelassen... “ (Nordwestzeitung 2/2003)

„...entfaltet sich unter Simone Eckerts Bogen zu einer hauchzarten Elegie. “ (5/2003 Kieler Nachrichten)

„...mit subtilem Klangsinn und feiner Artikulation. Ein Hörerlebnis der unvergänglichen Art.“ (6/2003 Göttinger Tageblatt)

„...wenn sich ein Gamben-Consort wie die Hamburger Ratsmusik sich dieser Musik mit hörbarem Herzblut annimmt....So frisch und unverbraucht, als hätte man die Noten gerade erst im dunklen Winkel einer verschlafenen Musikbibliothek entdeckt. “ (7/2003 Fränkische Landeszeitung)

„..garantierten eine wirklich authentische Interpretation der späten Renaissancemusik...“ (Thüringer Landeszeitung 7/2003)

„Das Ensemble hielt ein konzentriert lauschendes Publikum in seinem Bann. “ (7/2003 Hofgeismarer Allgemeine)

„...mit viel Verve... “ (Göttinger Tageblatt 6/2003)

„...entlockten ihren kostbaren Instrumenten warme Klänge mit sauberer Intonation. “ (8/2003 Darmstädter Echo)

„Beschwingter Barock ohne Pomp und Pathos“ (9/2003 Südthüringer Zeitung)

„...spielerisch frisch und überaus unbeschwert... “ (9/2003 Thüringische Allgemeine)

„...sehr klare Tongebung und große Fingerfertigkeit... “ (2/2003 Concerto)

„Simone Eckert scheint technisch überhaupt keine Probleme zu kennen. Der Ton ist unglaublich variabel und zeigt sich mit einer großen Palette von Klangfarben und Nuancen. “ (6/2003 Vdg Mitteilungen, CH-Winterthur)

„Simone Eckert and the Hamburger Ratsmusik are to be congratulated on giving us a chance to hear the music of these obscure composers and this rarely recorded instrument so charmingly performed. “ (4/2003 VdGS Newsletter Great Britain)

„Charmant:....mit den Suiten, die durch Eleganz und Aufrichtigkeit ihres Tons überzeugen, legt Simone Eckert ein ansprechendes, liebevoll gestaltetes Plädoyer vor... “ (3/2003 Fono Forum)

„Simone Eckert maitrise non seulement les possibilitées de ses pardessus, mais sait donner une manière de naturel à la phrase .... “ (11/2003 Diapason France)

„Feuer in der Scheune entfacht ...bezauberte die Hamburger Musikprofessorin Simone Eckert. Kongeniale Begleitung an der Laute... bot Ulrich Wedemeier.“ (11/2002 Pinneberger Tageblatt)

„...verfielen die Zuhörer dem Zauber dieser Alten Musik und der Kunst der Hamburger Ratsmusik, sie wieder lebendig werden zu lassen.“ (10/2002 Eckernförder Zeitung)

„Perfekte musikalische Mischung ...zarte Klänge, herrliche Akustik..."“ (9/2002 Kieler Nachrichten)

„...ein im norddeutschen Raum unter Kennern hochgeschätztes Originalklangensemble... denn schon allein das geschmackvoll und klug zusammengestellte Programm verdiente Lob. Wen es aber nach geschmackvoller Verfeinerung dürstete, der fand im Spiel Simone Eckerts sein Labsal. Die charismatische Musikerin ...Wenn es je eines Beweises für die zeitlose Anmut spätbarocker Musik bedurft hätte - er wäre erneut erbracht worden.“ (9/2002 Kieler Nachrichten)

„Ratsmusik- Ensemble krönt Konzertreihe“ (9/2002 Ruhr Nachrichten)

„Die ganze Einspielung ist rundherum gelungen. Simone Eckert und ihr Ensemblle begleiten die Sängerin einfühlsam und der jeweiligen Stimmung angemessen.....mitreißend.... und klangschön und ausdrucksvoll musiziert. Perfektes Zusammenspiel und Intionation tragen zum Gelingen des Ganzen bei.“ (9/2002 Viola da gamba-Mitteilungen Nr.47)

„....die von Simone Eckert geleitete Hamburger Ratsmusik, deren leichter, etwas ätherischer Klang viel Eigenständigkeit erkennen läßt.“ (9/2002 Concerto)

„Exquisite musikalische Raritäten ...in einer charakteristischen Spannung von Melancholie und leidenschaftlicher Intensität...“ (6/2002 Norddeutsche Rundschau)

„Gelungene Reise ins Barock ...die kleinste Besetzung führte zum tiefsten Erlebnis des Abends: Bei den Lachrimae Pavaen von Johann Schop bewiesen S.Eckert und U.Wedemeier Feinsinnigkeit und Dynamik...“ (6/ 2002 Schleswiger Nachrichten)

„...wie eloquent und zahrtfühlend der in Vergesenheit geratene Komponist von dem Ensemble Hamburger Ratsmusik aus der Versenkung gehoben wird....Das liegt natürlich vor allem an der Güte, die sich Simone Eckert und ihr Ensemble im Laufe ihrer über 10-jährigen Originalklangsuche erspielt haben, an der spannungsreichen Melange aus musikalisch forschender Gründlichkeit und einer wunderbar vital entfachten historischen Aufführungspraxis, die kontinuierlich fesselt und fasziniert.“ (6/2002 Kieler Nachrichten)

„Es waren drei Könner ersten Ranges, die ... die Lebenslust und den musikalischen Einfallsreichtum des ausgehenden französischen Barocks überzeugend vermittelten...Nuancenreiche Artikulation, klare Strukturen und vielfältige Rhythmen...durchdachte Interpretationen in präzisem Zusammenspiel....von Simone Eckert farbenfroh interpretiert, während ihre genialen Begleiter sie mit leichtem Swing oder gar Beat und viel Spielfreude unterstützten.“ (2/2002 Cellesche Zeitung)

„...Zwölf Jahre nach seiner Gründung ist das Ensemble Hamburger Ratsmusik inzwischen zu faszinierender musikalischer Reife gelangt." “ (1/2002 Hamburger Abendblatt, HR)

„Barock-Ensemble begeisterte Zuhörer“ (1/2002 Wilhelmshavener Zeitung)

„Die Musiker fühlten sich emotional in die Musik ein, und die Akustik der Stadtkirche trug dazu bei, dass die mal weichen, mal rhythmischen Melodien zu einem Klangerlebnis wurden.“ (1/2002 Nord-West-Zeitung)

„Die Musiker, gemeinsam so ausdrucksstark wie in den Soli,...faszinierten das Publikum.“ (1/2002 Jeversches Wochenblatt)

„...Zwölf Jahre nach seiner Gründung ist das Ensemble Hamburger Ratsmusik inzwischen zu faszinierender Reife gelangt.“ (Hamburger Abendblatt, 1/2002)

„..virtuos gespielt...“ (Badische Neueste Nachrichten, 12/01)

„Hamburger Ratsmusik begeisterte seine Zuhörerschaft....(den Musikern) gelang es, mit ihrem perfekten Spiel auf historischem Instrumentarium das Zeitalter des Barock wiederzubeleben. Das "Fest auf dem Land" wurde zu einem runden Ganzen“ (Uetersener Nachrichten, 9/2001)

„Mit der begleitenden Instrumentalsbesetzung der Hamburger Ratsmusik war eine außergewöhnliche und stimmige Lösung gefunden worden“ (Kieler Nachrichten, 10/2001)

„Klänge auf alten Instrumenten begeisterten Zuhörer des Kultursommer-Konzertes Einfallsreiche, lebendige höfische Festmusik“ (Hohenloher Zeitung 8/2001)

„Der Name Hamburger Ratsmusik steht für eine verpflichtende Tradition. Von ihrer Pflege in der Gegenwart konnte sich im ausverkauften Ekhof-Theater ein sonntäglich gestimmtes Publikum überzeugen. ....berufene und kompetente Interpreten.“ (Thüringische Landeszeitung, 7/2001)

„...Man ist verwundert über den sanften, einschmeichelnden Klang, der so gar nicht zu unsrer hektischen Zeit passt“ (Thüringen TLZ, 7/2001)

„Raritäten für gehobene Ansprüche in selten gehörter Perfektion. Ein besonderes Konzerterlebnis...nuancenreiche Interpretation...“ (Kieler Nachrichten 7/2001)

„Den Mitgliedern der Hamburger Ratsmusik gelingt es, diese Werke sehr abwechslungsreich zu präsentieren, nicht zuletzt durch die farbige Auswahl der Instrumente...Simone Eckert entlockt ihrem zeitgenössischen Instrument zahlreiche unterschiedliche Klangfarben und versteht, auch die technisch anspruchsvollen Passagen mit zahlreichen Doppelgriffen und einem sehr weiten Ambitus galant und leicht klingen zu lassen. “ (Concerto 3/2001)

„Simone Eckert hat zusammen mit den weiteren Mitgliedern der Hamburger Ratsmusik fünf Sonaten Franz Xaver Hammers beim Label Christophorus eingespielt....Vorab muss man feststellen, dass die Mitglieder der Hamburger Ratsmusik hier eine ausgezeichnete und gekonnte Ensembleleistung präsentieren. Das Zusammenspiel der vier Musiker lässt keine Wünsche offen. Sehr einfühlsam begleiten die Basso-Spieler die Solistin...Bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit sie die technisch zum Teil höchst anspruchsvollen Passagen ausführt. Daneben besticht ihr Spiel in klanglicher Hinsicht, indem sie alle tonlichen Möglichkeiten ihres Instruments ausschöpft. Zupackend und voller Temperament ist die Interpretation in den lebhaften Sätzen, während in den getragenen Momenten eine subtile Stimmung zum Tragen kommt, welche den Punkt trifft. Mit dieser Einspielung beweist die Hamburger Ratsmusik, dass sie zu einem der führenden Ensembles für Alte Musik avanciert ist. Die Leistung von Simone Eckert zeigt, dass sie eine Gambistin von höchstem Rang ist.“ (Viola da gamba - Mitteilungen, CH - Winterthur, 3/2001)

„...So kann Gambenmusik auch klingen: fröhlich, leicht, unbeschwert...Man möchte mitpfeifen und dazu tanzen. Und vielleicht klingt manches beim ersten Hören nur deshalb so simpel und schlicht, weil Simone Eckert technisch und gedanklich so souverän über allen Schwierigkeiten, die diese Sonaten beinhalten und die Spielerin bis ans Ende des Griffbretts jagen, steht, dass es ganz selbstverständlich und ohne jede Anstrengung klingt....Sie wird präzise und sensibel unterstützt von ihren langjährig bewährten Mitgliedern der Hamburger Ratsmusik. Ein Leckerbissen nicht nur für Gambenfreunde!“ (Alte Musik Aktuell, 3/2001)

„...Im Mittelpunkt standen die Gamben: Simone Eckert, die bei wechselnden Besetzungen stets präsent war, überzeugte durch Souveränität im Spiel.“ (Schleswiger Rundschau, 3/2001)

„Simone Eckert's playing is technically secure - she makes these pieces sound easy even though she says in the notes that they "place high demands on the performers". ..she plays with a lovely rhythmic vitaltity... Her tone is pleasing throughout...The accompaniment is varied...The different sounds are all successful and the players stylish.“ (Vdg Newsletter No 113. 2001 - Great Britain)

„Wenn Komponisten Neuland betreten, werden sie von der Nachwelt oft als Avantgardisten gelobt. über die Nachzügler, die auf dem Terrain ein wenig verweilen, wird dagegen meist milde gelächelt. Der Gambist Franz Xaver Hammer (1741-1817) war ein solcher Nachzügler. Er hat Stücke für die "Viola da gamba" komponiert, als das Instrument schon vom Violoncello abgelöst war....Mit ihrem empfindsamen Spiel gelingt Simone Eckert eine Ehrenrettung für den "letzten Gambisten".“ (Der Spiegel, 12/2000)

„Die Gambistin Simone Eckert und das Ensemble Hamburger Ratsmusik haben nun einige Sonaten des fast vergessenen Meisters (Franz Xaver Hammer) eingespielt. Mit ihrem empfindsamen Spiel gelingt Simone Eckert eine Ehrenrettung für den "letzten Gambisten.“ (Der Spiegel 11/2000)

„Mit den Instrumentalisten der Hamburger Ratsmusik, die sich auf Alte Musik spezialisiert haben, waren beste Voraussetzungen für eine historische Aufführungspraxis gegeben.“ (Waldecker Allgemeine 11/2000)

„Barockes Lebensgefühl erweckt...seltene Instrumente bescherten dem Publikum nicht nur einen Ohren- sondern auch einen Augenschmaus.“ (Waldecker Allgemeine 11/2000)

„Simone Eckert musiziert einfühlsam und mit viel Spielfreude, sicher unterstützt von der farbenreichen Continuo-Gruppe“ (Concerto 9/97)

„Zwei Musiker mit barockem Swing...“ (Meininger Tageblatt 10/2000)

„Ein außergewöhnliches Konzert. Die exzellenten Musiker führten die Zuhörer zum Hofe von Versailles,....schmeichelten dem Ohr...perfekt und präzis gespielt...Viel Beifall für ein wunderschönes Klangerlebnis.“ (Syker Kurier 9/2000)

„Besonders hervorzuheben ist Ulrich Wedemeier auf seiner Theorbe. Die Polyphonie, die er seinem Instrument entlockte, war von ganz besonderer Feinheit und Durchsichtigkeit. Er interpretierte sehr einfühlend und manchmal sogar einschmeichelnd...Auch Simone Eckert brachte das Publikum dazu, fast atemlos zuzuhören...“ (Hohenloher Zeitung 9/2000)

„...Die Musik strahlte Wärme aus... Die siebensaitige Viola da gamba erfüllte mit einem Klangerlebnis, das seinesgleichen sucht.“ (Uetersener Nachrichten 9/2000)

„Die Instrumentalisten der Hamburger Ratsmusik bildeten eine zuverlässige Continuo-Gruppe, die mit fragiler Transparenz und Grazie, aber auch sorgfältigster klanglicher Differenzierung das "fundamentum musicae" lieferte und die Vokalisten ergänzte und bereicherte... An zwei Stellen brillierten die Musiker solistisch: Simone Eckert begeisterte mit durchsichtigem Akkordspiel und klaren Linien in der Suite BWV 995. Ulrich Wedemeier glänzte beim Präludium Es-Dur mit ausdrucksvoller meditativer Introvertiertheit.“ (Wilhelmshavener Zeitung 7/2000)

„Als sängen die Engel im Dom. Eine glanzvolle Epoche norddeutscher Musikkultur ließ das Ensemble Hamburger Ratsmusik im Dom zu Meldorf auferstehen. ...auf einem hohen Niveau...“ (Dithmarscher Landeszeitung 6/2000)

„Erlesenes Klangerlebnis. Die Instrumentalisten zeichneten sich ebenso durch virtuose Einzelleistungen wie auch durch hervorragend aufeinander abgestimmtes polyphones Spiel aus,...exzellente Leistungen des spielfreudigen Ensembles.“ (Wilhelmshavener Zeitung 5/2000)

„..von S.Eckert eindrucksvoll und engagiert gespielt... anmutig und souverän“ (Schleswiger Nachrichten, 3/2000 )

„Die Hamburger Ratsmusik versteht sich glänzend darauf, auch kleinen Werken das abzuringen, was ihnen innewohnt, und dies klanglich und spielerisch exquisit“ (Hildesheimer Allgem. Zeitung, 9/99)

„..sensibel dargeboten...“ (Sulinger Kreiszeitung 9/99)

„Das Ensemble Hamburger Ratsmusik interpretierte...schlichtweg kongenial. In jeder Hinsicht vollendet..., das Zusammenspiel ließ keine Wünsche offen.“ (Badische Neueste Nachrichten, 2/99)

„..belebter, beseelter, ja beherzter Ton in meisterlicher Technik,“ (Alte Musik Aktuell 11/98)

„Das Zusammenspiel der Musikerpersönlichkeiten garantiert Wohlklang und kultivierteste Interpretation von schönen Werken“ (Hohenloher Tageblatt 7/98)

„Bei aller Klarheit ihres Spiels, die Melodien und Klänge haben etwas schwebendes, nicht Festgefügtes an sich. Sie verklingen wie ein Hauch. Sie fangen eine Sinnlichkeit ein, der stets Melancholie beigemischt ist. Dies macht S.E. mit ihrem sensiblen, nie die Technik in den Vordergrund stellenden Spiel deutlich. Es gelingt ihr, Feinheit, Geschmack, Klarheit ...zu verbinden.“ (FonoForum 1/98)

„..very refreshing and plenty of pleasant surprises...“ (Vdg Society GB, Newsletter 1/98)

„So manchem standen die Nackenhaare in wohliger Ergriffenheit zu Berge...Die drei jungen Instrumentalisten konnten die Zuhörer von der ersten Minute an in ihren Bann ziehen“ (Emdener Zeitung 1/98)

„Voller Esprit ... ein unterhaltsames Spiel mit dezenten Verzierungen, lyrischem Innehalten, impulsivem Drängen und tänzerischem Swing“ (Der Spiegel 11/97)

„S.E und ihre Partner bürgen für Authentizität“ (Hamburger Abendblatt, PZ 4/97)

„S.E. plays with careful attention to lines and excellent knowledge of baroque style, and her accompanying musicians unterstand their role, dedicating their efforts to bringing out the best in the melodic line“ (American Record Guide 11/96)

„Möge uns das Ensemble Weiteres vom verborgenen Schatze dieses Instrumentes enthüllen!“ (Vdg Mitteilungen Winterthur 9/96)

„...that's highlighted by the subtlety of Eckert and her colleagues.“ (In Tune 7/96)